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Gerret Wedler ist neuer Vorsitzender der CDU Mehrhoog

Wahlen und Vorhaben : Gerret Wedler ist neuer Vorsitzender der CDU Mehrhoog

Die bisherige Vorsitzende der CDU Mehrhoog, Hannah Komnick, trat aus beruflichen Gründen bei der Jahreshauptversammlung nicht mehr an. Ihr Nachfolger an der Spitze des Ortsverbandes ist Gerret Wedler.

Der CDU-Ortsverband Mehrhoog hat in der Begegnungsstätte seine Jahreshauptversammlung abgehalten. Die bisherige Vorsitzende Hannah Komnick begrüßte noch die Teilnehmer, später warb der neu gewählte Ratsherr Alfred Nelz für eine gemeinsame Zusammenarbeit über die Ortsgrenzen hinaus.

Auf dem Programm standen Vorstandswahlen und die weitere Vorgehensweise in der Ortspolitik. Für Hannah Komnick, die als Vorsitzende aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stand, wurde Gerret Wedler aus der Versammlung als ihr Nachfolger vorgeschlagen und gewählt. Die Vorstandsmannschaft wird mit Wilfried Stevens als Schriftführer sowie Nils Eichelberg, Jörg Fischer und Hans-Jürgen Kraayvanger als Beisitzer komplettiert. Hannah Komnick ist nun stellvertretende Vorsitzende. Der gesamte Vorstand wurde einstimmig gewählt.

Udo Bovenkerk berichtete über die beginnende Arbeit des neuen Kreistages und dessen Veränderungen. Das Fehlen von Gewerbegrundstücken in Mehrhoog und das Abwandern von Betrieben in andere Bereiche sei nicht akzeptabel. Hier müsse nachgebessert werden.

Für die Zukunft hat sich der Ortsverband folgendes vorgenommen: Das ganze Jahr vor den Einzelhandelsgeschäften mehrere CDU-Stände organisieren, um sie auch als Bürgersprechstunde zu nutzen; an St. Martin werden wieder Weckmänner verteilt; die Mitgliederwerbung soll forciert werden, um Jüngere an die Politik heranzuführen; ein CDU-Stammtisch soll in der Ehrenamtskneipe bei Pollmann stattfinden.

Nils Eichelberg hat einen 14-Punkte-Plan für Mehrhoog aufgestellt, der nun geprüft und abgearbeitet werden soll. Der CDU-Ortsverband will sowohl alte Forderungen als auch neue Ideen aufgreifen und in die politischen Entscheidungen einbringen. Außerdem soll das Ergebnis der Ideenwerkstatt analysiert werden, um die Umsetzung der Inhalte dann politisch zu unterstützen.

(RP)