1. NRW
  2. Städte
  3. Wesel

Friedhof in Schermbeck: Volksbank und Sparkasse spenden neue Bänke

Mit Spenden von Sparkasse und Volksbank : Friedhof in Schermbeck bekommt drei neue Bänke

Die alten, morschen Holzmöbel auf dem Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde sind Geschichte. Die Niederrheinische Sparkasse und die Volksbank Schermbeck unterstützen das Projekt jeweils mit 1200 Euro.

Die Volksbank Schermbeck und die Niederrheinische Sparkasse (Nispa) Rhein-Lippe haben für den Friedhof der Evangelischen Kirchengemeinde Schermbeck an der Weseler Straße jeweils eine neue Sitzbank finanziert. Die Spender haben es sich nicht nehmen lassen, die neuen Möbel vor Ort zu besichtigen. Friedhofsverwalter Maximilian Müller und Silke Knoll, Mitglied des Friedhofausschusses, bedankten sich dabei beim Generalbevollmächtigten der Nispa, Reinhard Hoffacker, und bei Volksbank-Marketingleiter Wolfgang Lensing für das Sponsoring der beiden örtlichen Bänke.

Diese waren längst überfällig. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Friedhofsausschuss während einer Begehung des Grundstücks festgestellt, dass ein Teil der schon 30 Jahre alten Holzbänke morsch geworden war. Da für den Friedhof ein geschlossener Haushalt existiert, durften keine Gelder aus den Kirchensteuern zur Finanzierung herangezogen werden. Umso mehr freute sich die Georgsgemeinde über die Spenden von außen, die die beiden Geldinstitute überreichten. Jede neue Bank kostete 1200 Euro. Die Kosten für eine dritte Sitzgelegenheit wurden von einer privaten Person finanziert.

  • Die Vertreterversammlung der Volksbank Erft beschloss
    In der zweiten Jahreshälfte: : Filialen der Volksbank fusionieren
  • Das Tastenfeld und der Kartenschacht eines
    Emmerich und Rees : Warum Geldautomaten ein Auslaufmodell werden könnten
  • Das Foto zeigt den größten Teil
    Gemeinde erweitert den Bebauungsplan : Platz für Dorffeste in Gahlen ist langfristig gesichert

Die neuen Möbel bestehen nicht mehr aus Holz. Die mit Pulver beschichteten Metallbänke der Firma Erlau wurden inmitten eines Feldes aufgestellt, auf dem sich lediglich Rasengrabstellen befinden. Besucher dieser Grabstellen haben nun die Gelegenheit, sich die Bank auszusuchen, die ihnen einen ungestörten Blick auf die besuchte Grabstelle erlaubt.

„Wir fördern in der Region junge und alte Personen“, begründete Hoffacker die Unterstützung der Nispa. Eine Sitzbank in der Nähe der Grabstelle eines Verstorbenen sei ein idealer Ort zur Erinnerung an gemeinsame Stunden mit einem jetzt verstorbenen Menschen. Einen Trauerort in der Nähe der Grabstelle hält auch Wolfgang Lensing für eine sinnvolle Einrichtung, deren Unterstützung zum gesellschaftlichen Auftrag der Volksbank gehöre.

(hs)