Schermbeck: Awo-Kleiderkammer Schermbeck sucht Spender

Schermbeck : Awo-Kleiderkammer Schermbeck sucht Spender

Seit 1984 ist die Kleiderkammer der Arbeiterwohlfahrt (Awo) eine Fundgrube für Leute mit schmalem Geldbeutel. Sie wurde schon eröffnet, als die Awo noch in der Bachstraße hinter dem Haus der heutigen Stadtparfümerie Pieper angesiedelt war. Dank der Spendenfreudigkeit der Schermbecker Bevölkerung platzte der kleine Raum hinter dem Büro in der Bachstraße schon bald aus allen Nähten. Ingrid Schwiderski, Luise Engelbrecht, Margret Zock, Elfriede Bruch und Lieselotte Fath konnten einen Teil der gespendeten Kleidungsstücke sogar an die Rumänienhilfe und an die Polenaktion weitergeben. Jetzt werden in der Awo-Kleiderstube wieder Spender gesucht. Freitags zwischen 15 und 17 Uhr ist die Kleiderkammer in der ersten Etage der Begegnungsstätte geöffnet. Dann kann man sich den Kleiderfundus zeigen lassen. Grundsätzlich kann jeder in der Kleiderkammer äußerst preiswert einkaufen, vorrangig ist der Fundus für Bedürftige.

Wer helfen will: Nach wie vor können guterhaltene Kleidungsstücke - frisch gewaschen und gebügelt - freitags zwischen 15 und 17 Uhr an die Kleiderkammer der Arbeitwohlfahrt in Schermbeck abgegeben werden.

(hs)
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