Wermelskirchen: Tebroke ermöglicht USA-Austausch

Patenschaftsprogramm : Tebroke ermöglicht USA-Austausch

Für das Schuljahr 2019/2020 können sich Jugendliche auch aus dem Bergischen Land für das Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages bewerben.

Robin Siminski (17) aus Kürten ist gerade aus einem Schuljahr in den USA zurückgekehrt. Sophie Rosenstengel (16) aus Leichlingen wagt hingegen seit Anfang August den Schritt über den Atlantik. Sophie Rosenstengel wurde vom Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann-Josef Tebroke für das Parlamentarische Patenschafts-Programm ausgewählt, die Patenschaft für Robin Siminski hatte Dr. Tebroke bei Amtsantritt von seinem Vorgänger Bosbach gerne übernommen.

„Dieses Programm ist für junge Menschen eine großartige Möglichkeit, das Leben in einem anderen Land, in einer neuen Familie und beim Schulbesuch ganz hautnah kennenzulernen. Die jungen Menschen sollen Botschafter für Ihre Länder sein und so das gegenseitige Verständnis fördern und Bindungen schaffen“, sagt Tebroke.

Insgesamt nehmen jedes Jahr 360 junge Deutsche aus allen Bundestagswahlkreisen an dem Programm teil. Die Schüler leben für zehn Monate bei amerikanischen Gastfamilien und besuchen eine öffentliche High School.

Robin verbrachte das letzte Schuljahr in der Stadt Greenfield im US-Staat Indiana. Sophie wird im August starten und freut sich schon auf ihre Gastfamilie in der Stadt Mena im US-Staat Arkansas.

Für das Schuljahr 2019/2020 lädt Tebroke wieder Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren ein, sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm zu bewerben. Das Stipendium umfasst die Reise-, Versicherungs- und Programmkosten für den zehnmonatigen Aufenthalt in den USA. Bewerben können sich interessierte Schüler auf der Internetseite des Deutschen Bundestages unter www.bundestag.de/ppp. Die Bewerbungsfrist endet am 14. September.

 Am Parlamentarischen Patenschafts-Programm nehmen aber nicht nur deutsche Schüler teil. Auch Familien aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis lädt Tebroke ein, als Gastfamilie für einen amerikanischen Stipendiaten am Austauschprogramm teilzuhaben. Paare, Familien mit Kindern, Alleinerziehende oder auch Rentner sind gleichermaßen als Gastgeber willkommen. Voraussetzungen sind Zeit und Neugier, einen jungen Amerikaner kennenzulernen und in die Familie zu integrieren, heißt es in einer Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten.

Interessierte Familien können sich an den betreuenden Verein Partnership International wenden, Tel. 0221 9139733, E-Mail: office@partnership.de Weitere Informationen finden sie auch im Internet.
www.partnership.de

(pd)
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