Film-Eck in Wermelskirchen Musikalischer Monolog über Freddie Mercury

Wermelskirchen · Kai Bettermann und Ursula Wawroschek nahmen das Publikum im Film-Eck auf eine Reise durch das Leben des Queen-Sängers Freddie Mercury mit. Für die Zuschauer war es ein ganz besonderer Abend. Vor allem eine Szene zum Ende hatte es in sich.

 Kai Bettermann macht in „Being Freddie Mercury“ die Songs des verstorbenen Künstlers noch einmal erlebbar.

Kai Bettermann macht in „Being Freddie Mercury“ die Songs des verstorbenen Künstlers noch einmal erlebbar.

Foto: Sascha Kreklau (Theater Duisburg)/Sascha Kreklau

Das Leben des großen Freddie Mercury in einen Abend zu verpacken – das ist schwierig. Denn „der hat in seinen 45 Jahren mehr Glücksmomente erlebt, als die meisten 90-Jährigen“, wie Kai Bettermann es in der ersten Hälfte von „Being Freddie Mercury“ am Donnerstagabend im ausverkauften Film-Eck ausdrückte. Farrokh Bulsara, wie der Queen-Sänger mit bürgerlichem Namen hieß, hatte bis zu seinem viel zu frühen Aids-Tod am 24. November 1991 nicht nur intensiv gelebt, sondern auch zusammen mit Gitarrist Brian May, Bassist John Deacon und Schlagzeuger Roger Taylor eine sprichwörtliche Wagenladung der größten Pop- und Rockhits der modernen Musikgeschichte geschaffen. Kai Bettermann und seine musikalische Partnerin Ursula Wawroschek ließen Freddie Mercury in der rund anderthalbstündigen Show 30 Jahre nach dessen Tod wieder auferstehen.