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Wermelskirchen: Konzerte im Haus Eifgen mit Devil in the Kitchen

Konzerte im Biergarten : Folkmusik und „Handmade Acoustic“ im Haus Eifgen

Gute Nachrichten für alle Freunde der Musik: Der Kultin Kreativ Sommer im Haus Eifgen geht weiter. Alle Konzerte werden bei entsprechendem Wetter im Biergarten stattfinden, der ausreichend Platz für hundert Personen und die ein oder andere Tanzeinlage bietet.

Das musikalische Wochenende beginnt am Freitag, den 24. Juli, um 19 Uhr (ursprünglich 20.30 Uhr) mit der Band „Devil in the Kitchen“. Die Musikergruppe aus Holland hat sich der irischen und schottischen Folkmusik verschrieben. Mit Cornelie Wannee als Sängerin und an der Geige, ihrem Bandkollegen Pete Brennan, ebenfalls für Gesang und auch die Bouzouki, eine irische Kastenhalslaute, zuständig, sowie Toon van den Boogaart, der Banjo, Querflöte, Gitarre und Bouzouki spielt, verspricht die Kulturinitiative Wermelskirchen eine lebendige Show. Das Konzert der holländischen Musikergruppe kostet 12 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühren. Es gibt Getränke und traditionelle Speisen.

Musikalisch geht es auch am Samstag, den 25. Juli, ab 19 Uhr, mit einem kostenlosen Konzert der sechsköpfigen Band „The Breezers“ weiter. Sie stammt aus dem Norden Kölns und spielt bei ihrem Programm „J.J.Cale Tribute“ hauptsächlich Songs des 2013 verstorbenen US-amerikanischen Musikers und Komponisten, der zu den Mitbegründern des unvergleichlichen, groovigen Tulsa-Sounds zählt. Auch Stücke von prominenten Cale-Fans wie Eric Clapton können dabei in ihrer Setliste auftauchen.

Doch damit nicht genug. Die Kölner Band „Vermillion Blue“ wird am Sonntag, den 26. Juli, ab 16 Uhr Eigenkompositionen der Akustikmusik mit Einflüssen aus Pop, Soul, Funk und Jazz zum Besten geben. Die vierköpfige Band mit Sängerin Julia Jüchter, dem Gitarristen Dirk Liebner, Kontrabassisten Jan Peter Welsch und Heiner Landsberg an den Cajons und Percussion-Instrumenten hat sich 2013 gegründet. Aufgetreten ist „Vermillion Blues“ bereits auf Festivals und in Bars, bei denen es ihr stets gelang, eine besondere Atmosphäre durch Nähe zwischen Publikum und Musikern entstehen zu lassen.