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Wermelskirchen: Hauptwege auf dem Stadtfriedhof wurden für xxxxx Euro erneuert

Stadtfriedhof in Wermelskirchen : Hauptwege auf dem Stadtfriedhof wurden für 40.000 Euro erneuert

Stadt investiert xx Euro in neuen Asphalt und barrierefreie Wege

Stolperfallen, Baumwurzeln und Risse im Asphalt gehören nun der Vergangenheit an: Die Stadt hat auf dem Stadtfriedhof auf zwei Hauptwegen und einem Verbindungsweg für neuen Asphalt gesorgt. Am Mittwoch schloss das Fachunternehmen die zweieinhalbtägigen Arbeiten auf dem Friedhof ab. „Es gab sehr viele Unebenheiten auf diesen Wegen“, sagt Harald Drescher, Leiter des Tiefbauamts. Vor allem ältere und gehbehinderte Menschen mit Rollatoren hätten immer öfter Probleme gehabt, sich auf dem Friedhof zu bewegen. Besonders betroffen seien neben dem Hauptweg, der vom Nordeingang bis zum Südeingang führt, auch ein zweiter wichtiger Weg und ein Verbindungsweg gewesen. „Wir wissen, dass viele Menschen den Friedhof auch für einen Spaziergang nutzen und dass die Wurzeln und Risse es den Menschen schwer gemacht haben“, erklärt Drescher.

Bereits in der Vergangenheit habe die Stadt nach und nach auf beiden Friedhöfe Wege erneuert und ausgebessert. Die jüngsten Maßnahmen auf dem Stadtfriedhof seien nun einfach an der Reihe gewesen. Insgesamt 40.000 Euro hat die Stadt dafür investiert. Schon bei der Ausschreibung war berücksichtigt worden, dass nur Unternehmen mit sehr kleinen Maschinen die Arbeiten auf den engen Wegen erledigen könnten. Zweieinhalb Tage lang hatten die Fachfirmen an der Dörpfeldstraße ihre Zelte aufgeschlagen. Sperrungen des Friedhofs seien nur partiell und zeitweise nötig gewesen, sagt Drescher. Der komplette Friedhof sei zu keiner Zeit gesperrt gewesen.

Die neue Asphaltdecke hält nun fürs erste auch die Baumwurzeln in Schach, die in der Vergangenheit für Unebenheiten sorgten. „Den Bäumen auf dem Friedhof geht es gut“, sagt Drescher, „sie haben ganz andere Möglichkeiten und viel mehr Feuchtigkeit als andere Bäume an Straßenrändern.“ Die Baumaßnahmen hätten den Baumriesen nicht geschadet. Dass die Wurzeln mit der Zeit auch die neuen Wege beschädigen, sei nicht zu verhindern. Schließlich gebe es keine Alternative zum Baumerhalt auf dem Stadtfriedhof. Inzwischen sind Lastwagen und Baumaschinen wieder abgerückt, der Friedhof ist wieder komplett begehbar.

(resa)