Feuerwehr in Wermelskirchen Handyortung hilft den Rettungskräften

Wermelskirchen · Wer mit dem Handy den Notruf anruft, sendet ein Signal und gibt seinen Standort preis. Seit vergangenem Jahr kann die Leitstelle diese Daten nutzen, um noch schneller Rettung zu schicken.

 Werner Eichholz, stellvertretender Leiter der Leitstelle in Bergisch Gladbach.

Werner Eichholz, stellvertretender Leiter der Leitstelle in Bergisch Gladbach.

Foto: Eva burger, Rheinisch-Bergischer Kreis/Eva Burger/Rheinisch-Bergischer Kreis

Sie wollten die Idylle genießen: Deswegen hatten sich zwei Radfahrer auf den Weg zur Dhünntalsperre gemacht. Mit ihren Mountainbikes erkundeten sie die Wanderwege – bis einer von ihnen stürzte. In der Leitstelle in Bergisch Gladbach ging der Notruf ein. Bei der Frage nach ihrem Standort wurde es dann allerdings schwierig: Sie seien auf einer Staumauer, erklärten die Männer. „Allerdings gibt es drei Staumauern an der Dhünntalsperre“, erinnert Werner Eichholz, stellvertretender Leiter der Leitstelle in Bergisch Gladbach.