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Wermelskirchen CDU: Gefahrenstelle auf L 157 für Wanderer entschärfen

Wanderwege in Wermelskirchen : CDU: Gefahrenstelle auf L 157 für Wanderer entschärfen

Wer nur mal kurz vom Eifgenparkplatz bis Finkenholl zu einer Rundwanderung aufbricht, muss den Gefahrenpunkt Finkenholl hinnehmen und dort auf der engen Fahrbahn der L 157 laufen, um auf der anderen Seite des Eifgenbaches den Anschluss an den Weg zu bekommen.

Das Wandern im Eifgental ist wunderschön – die Querung von der Straßen L 157 und K 18 lebensgefährlich. Die CDU möchte jetzt in Finkenholl diese Situation entzerren. Dazu soll ein neuer Wanderweg angelegt werden, heißt es in einem Antrag.

In Finkenholl kreuzen sich mehrere Wanderwege von Neuemühle oder vom Eifgen-Wanderparkplatz kommend. Zudem besteht keine Verbindung zwischen dem südlichen und nördlichen Eifgenweg. Randolph Schmidt: „Ein Rundwanderweg vom Eifgen-Parkplatz kommend ist nicht gefahrlos möglich. Wanderer müssen am Rand der Fahrbahn der vielbefahrenen L 157 über den Eifgenbach-Brücke laufen, um den Anschluss an den Wanderweg zu bekommen.“ Noch schwieriger sei es für Ortsunkundige und Familien mit Kindern.

Auch der Anschluss des Weges A3 zwischen Neumühle und Eifgenstadion über die L 157 sei unglücklich. Da gebe es nur einen schmalen privaten Fußweg. Die CDU schlägt vor, entweder einen Weg oder eine Holzbrücke entlang der L 157 zu bauen. Zumal es dort eine Furt gebe. „Es muss schnell etwas passieren, bevor Menschen zu Schaden kommen.“

Ähnlich gefährlich ist dieÜberquerung der K18 von der Rausmühle Richtung Altenberg. In der Kurve müssen die Wanderer auf der Fahrbahn gehen, um einen Anschluss an den Wanderweg zu bekommen. „Die Stadt sollte sich zeitnah mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis in Verbindung setzen, um eine Lösung zu finden“, so Randolph Schmidt.