Kriminalität in Wermelskirchen Betrüger gibt sich als Sohn aus und erbeutet 7400 Euro

Wermelskirchen · Ein 73-jähriger Wermelskirchener ist auf eine Betrugsmasche hereingefallen. Die Betrüger erbeuteten 7400 Euro von dem Senior.

Die Polizei warnt vor dieser und vor ähnlichen Betrugsmaschen.

Die Polizei warnt vor dieser und vor ähnlichen Betrugsmaschen.

Foto: dpa/Fabian Strauch

Die Masche ist weit verbreitet: der Betrug über WhatsApp. Gerade ältere Menschen fallen auf diese Masche rein, wie jüngst auch ein 73-Jähriger Wermelskirchener.

Laut Angaben der Polizei erhielt der Senior vormittags eine WhatsApp-Nachricht einer Person, die sich als sein Sohn ausgab. Die Person schrieb, Geld zu benötigen und bat daher um eine Überweisung in Höhe von 3700 Euro. Im guten Glauben überwies der Mann den geforderten Betrag und gab außerdem seine Kreditkartennummer preis. Damit erbeutete der Betrüger nochmal 3700 Euro vom Kreditkartenkonto des Geschädigten.

Die Polizei warnt vor dieser und vor ähnlichen Betrugsmaschen. Seien Sie misstrauisch, vor allem wenn der Absender angibt, sich in einer Notlage zu befinden.  Überweisen Sie keine Geldbeträge, bevor Sie sich nicht selber bei den Angehörigen vergewissert haben, indem Sie diese kontaktieren oder persönlich Treffen, rät die Polizei.

(saw)
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