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Wermelskirchen: Auch im Rathaus sind medizinische Masken Pflicht

Maskenpflicht in Wermelskirchen : Medizinische Masken sind ab Montag auch im Rathaus Pflicht

Ab Montag tritt die neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW in Kraft. Sie sieht unter anderem ein Verschärfung bei der Maskenpflicht vor.

Auch die Stadtverwaltung in Wermelskirchen reagiert auf die neuen, verschärften Corona-Schutzmaßnahmen: Ab kommenden Montag, 25. Januar, dürfen Besucher das Rathaus nur noch mit medizinischer Maske betreten. Dazu zählen reguläre OP-Masken oder die speziellen FFP2 oder KN95/N95-Masken. Die neue Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken gilt außerdem in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkaufen in Geschäften und in Arztpraxen. Beim Besuch in Pflegeeinrichtungen ist die FFP2-Maske Pflicht, um diese vulnerable Gruppe zu schützen. Selbstgenähte, bunte Alltagsstoffmasken sind demnach ab kommender Woche vielfach nicht mehr erlaubt. Um Kontakte weiter einzuschränken, weist die Stadtverwaltung außerdem darauf hin, dass Besuche im Rathaus und den Außenstellen ohnehin nur im unbedingten Notfall erfolgen sollte. Dazu gehören Angelegenheiten, die sich nicht telefonisch, per E-Mail oder online erledigen lassen. „Dringende Anliegen, die persönliches Erscheinen im Rathaus erfordern, können weiterhin nur nach vorheriger Terminabsprache während der eingeschränkten Öffnungszeiten erfolgen“, informiert Hauptamtsleiter Jürgen Scholz in einem Schreiben der Stadtverwaltung. Diese sind montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr, sowie dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr.

Um die Corona-Pandemie einzudämmen wurden bereits die Kontaktbeschränkungen, die Treffen nur mit einer weiteren Person erlauben, bis zum 14. Februar verlängert. In den Schulen läuft bereits der Distanzunterricht, der erstmal bis zum 31. Januar fortgesetzt wird.