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Wermelskirchen: 31 Teams kämpften beim Familienturnier​ des Ski Clubs

Vereinsticker : 31 Teams kämpften beim Familienturnier

nach zwei Jahren Pause wegen Corona konnte die Badminton Abteilung des Ski-Clubs endlich wieder ihr beliebtes Familienturnier veranstalten.

Riesenstimmung herrschte am Sonntag in der Sporthalle Schubertstraße, denn endlich konnte die Badminton Abteilung des Ski-Clubs wieder ihr beliebtes Familienturnier veranstalten. Zwei Jahre musste die Abteilung coronabedingt auf die die 21. Auflage dieses Klassikers verzichten, doch nun war es wieder so weit. 31 Teams waren angetreten, berichtet Pressesprecher Michael Hackstein. Dabei konnten die Veranstalter auch Teilnehmer des TV Dabringhausen, des SV09/35 Wermelskirchen und des TB Hückeswagen begrüßen. Die Altersspanne reichte von sieben (Lea Neugebauer und Samuel Faßbender) bis 61 Jahre (Jürgen Huber).

Ob jung oder älter, erfahrener Spieler oder Neuling - alle waren mit großer Freude dabei. Ein besonderer Reiz des Turniers lag darin, dass in den meisten Familien der Jüngere (unter 19) als aktiver Badminton Spieler im Verein der Experte war und so in seinem Team die Führungsrolle übernahm - ein „spannender“ Rollentausch, so Hackstein.

Die Einteilung der Teilnehmer in A-,B- und C-Feld mit getrennter Wertung und der Turniermodus, der nach jeder Runde Tabellennachbarn zusammenführte, sorgten für zunehmend ausgeglichene Spiele. Wenn dennoch einmal Teams sehr unterschiedlicher Leistungsstärke aufeinandertrafen, war man bemüht, „Kantersiege“ zu vermeiden. Die „Starken“ gewannen, aber sie ließen in der Regel ein Spiel zu, bei dem auch das deutlich schwächere Team punkten konnte. So entwickelten sich zunehmend spannende Spiele, vier gingen denkbar knapp 21:20 aus.

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Am Ende gab es für alle Teilnehmer Urkunden und kleine Geschenke, für die drei besten Teams in jedem Feld Pokale. An die Sieger im A-Feld überreichte Yesim Asik, die beim letzten Mal mit Andre Krägenbrink das Turnier gewonnen hatte und jetzt (als O19) nicht mehr antreten durfte, den Wanderpokal.

Um auch für diejenigen Teams, die keine Chancen auf einen der vorderen Plätze hatten, einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, wurden Eisgutscheine für Platzierungen jenseits der Treppchenplätze ausgesetzt.

Im C-Feld traten die jüngsten und noch unerfahrenen Teilnehmer an. Hier setzten sich am Ende Lias und Peter Rauschert mit fünf Siegen vor Lena Kaluscha/Antje Huss (4 Siege) durch. Platz drei erreichten Julia und Isabell Bekendam. (drei Siege).

Im B-Feld waren Leon und Rene Görke an diesem Tag nicht zu bezwingen. Sie fuhren sechs Siege ein und erwiesen sich insbesondere beim 21:20 im Endspiel gegen die späteren Zweiten Lennard und Andreas Ketterer (fünf Siege) als besonders nervenstark. Platz drei ging als bestes von drei Teams mit vier Siegen an Silas und Stefan Frieg.

Bei den „Profis“ im A-Feld konnten sich die Zweiten von 2019, Phillip und Stefan Bahr, klar durchsetzen. Sie waren in allen sechs Runden erfolgreich. Deutlich spannender ging es bei der Vergabe der beiden anderen Treppchenplätze zu, denn drei Teams wiesen am Ende viele Siege auf. Tim und Florian Rechner als Zweite und Jan und Pascal Bekendam als Dritte waren am Ende die Glücklichen.