Verkehr : Kreisel als Gesprächsstoff

Als wichtiger Knotenpunkt für den Verkehr in und aus dem Musikerviertel dient der Kreisverkehr an der  Einmündung Berliner- und Mozartstraße.

Der Kreisel ist immer wieder Thema.  Der Grund: hässlich-markante Betonringe in seiner Mitte. Diese sind  zurzeit verschwunden, weil ein von der  Sonne geblendeter Unfallfahrer sie Anfang Juli mit seinem Pkw zerstörte. Zuvor hatte noch Bürgerin Renate Kind im April als „Kreiselpatin“ mit viel Mühe die in den Betonringen eingelassenen Kübel bepflanzt, um den trist-grauen Anblick zu verschönern.

Bereits 2010 ereignete sich ein Unfall im damals „provisorischen Kreisverkehr“. Der Unfall im Juli löste in den sozialen Netzwerken erneut Kommentare  aus, die nicht nur den optischen Eindruck des Kreisverkehrs bemängelten, sondern seine Sinnhaftigkeit anzweifelten: „Der Kreisverkehr muss an dieser Stelle weg“ oder „Der ist eh viel zu eng gebaut“, lauteten einige Kommentare.

(sng)