Gut Gemacht: Judo-Nachwuchs besteht Prüfung trotz Nervosität

Gut Gemacht: Judo-Nachwuchs besteht Prüfung trotz Nervosität

Nachdem 13 Kinder vor den Osterferien die Prüfung zum siebten und sechsten Kyu absolviert und daraufhin in die nächsthöhere Judo-Gruppe gewechselt waren, war es ganz schön farblos geworden in der Freitagsgruppe des Judoclubs Wermelskirchen, die fortan von Anton Sinner und Jens Harms geleitet wird. "Umso besser, dass sechs Judoka sogleich nachgezogen und vor kurzem ihre Prüfung zum weiß-gelben Gürtel mit Bravour bestanden haben", berichtet Katrin Borchardt vom JCW.

Nachdem 13 Kinder vor den Osterferien die Prüfung zum siebten und sechsten Kyu absolviert und daraufhin in die nächsthöhere Judo-Gruppe gewechselt waren, war es ganz schön farblos geworden in der Freitagsgruppe des Judoclubs Wermelskirchen, die fortan von Anton Sinner und Jens Harms geleitet wird. "Umso besser, dass sechs Judoka sogleich nachgezogen und vor kurzem ihre Prüfung zum weiß-gelben Gürtel mit Bravour bestanden haben", berichtet Katrin Borchardt vom JCW.

Die sechs Nachwuchsjudoka überwanden die verständliche Nervosität und dürfen sich fortan verdient den ersten farbigen Gürtel um den Bauch binden. Noch leuchtet das Gelb darin besonders hell und strahlend bei den Gürteln von Kilian Weller, Marten von Tegelen, Emma Becker, Ewan Ratzke, Clemens Müller und Fabian Ekat. Trainer Anton Sinner, der die jungen Judoka ausgebildet hat, ist stolz auf die Gruppe des JCW.

(ser)