Vereinsticker: DLRG-Turnier im Zeichen von Verbundenheit und Fairness

Vereinsticker: DLRG-Turnier im Zeichen von Verbundenheit und Fairness

Ganz im Zeichen freundschaftlicher Verbundenheit, Fairness und Geselligkeit standen zwei Turniere, die die Wermelskirchener Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) veranstaltete. Dass der Freundschaftswettkampf im Schwimmen (Hallenbad) und der "Lifeguard-Cup" im Volleyball (Schwanenhalle), beide Veranstaltungen richtet die DLRG jährlich aus, zeitgleich auf ein Wochenende fielen, war dabei der Terminfindung in der Schwanenhalle geschuldet, da diese häufig belegt ist. Der Freundschaftswettkampf erlebte inzwischen seine 41. Auflage, der "Lifeguard-Cup" fand zum 16. Mal statt. 22 Mannschaften mit je fünf Mitgliedern traten unter emsigen Beifall und Anfeuerungsrufen des Publikums im Quellenbad an. Zwei der Teams stammten aus den Reihen der Wermelskirchener DLRG, unter anderem aus Düren, Titz, Nümbrecht und Marienheide kamen die weiteren Teams. "Bei unserem Freundschaftswettkampf geht es nicht um Punkte, die auf höheren Ebenen gemeldet werden. Deshalb geht es zwar sportlich ehrgeizig, aber nicht verbissen zu. Diesen Spaß an der Freude gibt es so kaum bei einem anderen Schwimmturnier", fasst Daniela Schuh, die den Wettkampf seit acht Jahren organisiert, die Stimmung zusammen "Alle zwölf Helfer packen eingespielt mit an, das läuft sehr unaufgeregt ab", sagt Daniela Schuh, die bedauert, dass die Teilnehmerzahlen beim Freundschaftswettkampf über die Jahre leicht rückläufig sind: "In Spitzenzeiten traten mal 50 Mannschaften an."

Ganz im Zeichen freundschaftlicher Verbundenheit, Fairness und Geselligkeit standen zwei Turniere, die die Wermelskirchener Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) veranstaltete. Dass der Freundschaftswettkampf im Schwimmen (Hallenbad) und der "Lifeguard-Cup" im Volleyball (Schwanenhalle), beide Veranstaltungen richtet die DLRG jährlich aus, zeitgleich auf ein Wochenende fielen, war dabei der Terminfindung in der Schwanenhalle geschuldet, da diese häufig belegt ist. Der Freundschaftswettkampf erlebte inzwischen seine 41. Auflage, der "Lifeguard-Cup" fand zum 16. Mal statt. 22 Mannschaften mit je fünf Mitgliedern traten unter emsigen Beifall und Anfeuerungsrufen des Publikums im Quellenbad an. Zwei der Teams stammten aus den Reihen der Wermelskirchener DLRG, unter anderem aus Düren, Titz, Nümbrecht und Marienheide kamen die weiteren Teams. "Bei unserem Freundschaftswettkampf geht es nicht um Punkte, die auf höheren Ebenen gemeldet werden. Deshalb geht es zwar sportlich ehrgeizig, aber nicht verbissen zu. Diesen Spaß an der Freude gibt es so kaum bei einem anderen Schwimmturnier", fasst Daniela Schuh, die den Wettkampf seit acht Jahren organisiert, die Stimmung zusammen "Alle zwölf Helfer packen eingespielt mit an, das läuft sehr unaufgeregt ab", sagt Daniela Schuh, die bedauert, dass die Teilnehmerzahlen beim Freundschaftswettkampf über die Jahre leicht rückläufig sind: "In Spitzenzeiten traten mal 50 Mannschaften an."

Über zwei Tage trugen die Hobby-Volleyball-Spieler in der Schwanenhalle den "Lifeguard-Cup" aus. Jedes der elf Teams trat mit sechs Spielern an - die beiden Mannschaften aus Wermelskirchen nannten sich "Cowboys" und "Indianer". Andere humorvolle Teamnamen waren "Schillers Glocke", "Alles Zufall", "Netzroller", "Party Desaster" oder "Eifelsturm". Für das Turnier kamen die Mannschaften, deren Teilnehmer auf Matratzen und in Schlafsäcken in der Schwanenhalle übernachteten, aus Rodenkirchen, Odenthal, Düren oder Marienheide. Aus Wiesbaden waren die "Pink Pandas" und die "Amigos" angereist. "Wir waren schon öfters hier, das macht sehr viel Spaß. Die Organisation ist toll", lobten Doreen Ziegs, Janika Loose und Rustam Ghazaryan aus Wiesbaden die Wermelskirchener Organisatoren, denen Sascha Velde, Christian Gierlich und Christian Behnke als Turnierleiter vorstanden.

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Evelyn Schäfer zeigte sich begeistert vom "Drumherum": "In der dritten Halbzeit wählten wir das lustigste und das fairste Team. Das fördert die Gemeinschaft, die Kontaktpflege und den Spaß an der Sache", berichtete sie.

(sng)