Gottes Bodenpersonal: Ausnahmezustand in Herrlinghausen

Gottes Bodenpersonal: Ausnahmezustand in Herrlinghausen

In Herrlinghausen herrschte der Ausnahmezustand: Der Mütterkreis und der Förderverein im evangelischen Gemeindebezirk Tente hatten zum Basar- und Trödelmarkt ins Gemeindehaus eingeladen. In Herrlinghausen gab es kaum noch Parkplätze. Die ersten Schnäppchenjäger standen bereits eine Stunde vor Öffnung vor der Gemeindehaustür, während drinnen noch die letzten Vorbereitungen getroffen wurden.

Jede Menge Trödel wurde von den Mitarbeitenden des CVJM und des Fördervereins feilgeboten: Dekoration, Großgeräte unter dem Motto "Schöner Wohnen", Trödel klassisch (Geschirr usw.) Kinderspielzeug, Bücher und Secondhand-Kleidung. An den Ständen wurde gestöbert, entdeckt und für den guten Zweck gefeilscht.

Die Verantwortlichen des Fördervereins schätzen, dass an diesem Tag das Gemeindehaus mindestens 800 Menschen besuchten. Die neue Pfarrerin Sabrina Frackenpohl-Koberski staunte über so viel Aktivität der ehrenamtlich Mitarbeitenden im Bezirk. "Schön wäre es, wenn auch so viele Menschen am Sonntag in den Gottesdienst kämen." "Daran arbeiten wir noch", war die Antwort.

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Der Catering-Erlös des Mütterkreises geht wie jedes Jahr an diakonische Einrichtungen. Der Erlös des Trödelverkaufs geht an den Förderverein. Der finanziert in erster Linie die FSJ-Stelle, die seit August mit Tim Philipp aus Brühl besetzt ist. Darüber hinaus finanziert der Förderverein Anschaffungen, die im Bezirk notwendig sind. Zuletzt einen Kaffeeautomaten für Großveranstaltung mit finanzieller Unterstützung der Bürgerstiftung.

Wer nicht nur zum Trödel kommen möchte, der ist zum nächsten Gottesdienst am Sonntag, 3. Dezember, 18 Uhr, eingeladen. Der Gottesdienst wird vom Mütterkreis und dem Chor "Chorazon" gestaltet.

(tei.-)