Wermelskirchen: Stadt findet Asbest in Dreslerscher Halle und in KGS

Wermelskirchen: Stadt findet Asbest in Dreslerscher Halle und in KGS

Gleich zweimal informierte Hartwig Schüngel, Amtsleiter für Gebäudemanagement, gestern in der Sitzung des Bauausschusses über Altlastenfunde. Hintergrund: Bei älteren Gebäuden muss vor einer Sanierung geprüft werden, ob sich Schadstoffe in der Bausubstanz befinden.

So wurde vor dem geplanten Abriss der Dreslerschen Halle, wo neue Dauerparkplätze entstehen sollen, durch Probenentnahmen Asbest, PCB und PAK nachgewiesen. Dies mache ein Rückbau- und Entsorgungskonzept erforderlich, was den Rückbau zeitlich verzögere. Allerdings habe der Investor nach Angaben der Verwaltung den Start der Bebauung des Loches-Platzes, durch die Langzeitparkplätze entfallen, auf Frühjahr 2019 verschoben - so hat die Stadt einen zeitlichen Puffer. In der KGS wurde durch Probenentnahmen Asbest in der Decke über dem Obergeschoss eines Raumes und in Fliesenklebern entdeckt.

Ausführlicher Bericht dazu folgt in der morgigen Ausgabe.

(pd)
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