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Wermelskirchen: Ruhige Kirmes für die Polizei und die Rettungsdienste

Wermelskirchen : Ruhige Kirmes für die Polizei und die Rettungsdienste

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Bislang eine relativ ruhige Kirmes beobachteten Polizei und Ordnungsamt. Mehrere Platzverweise wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag nach verbalen Auseinandersetzungen zwischen Männern ausgesprochen.

"Die Personen standen alle unter erheblichem Alkoholeinfluss. Wir haben das aber schnell geklärt", so Ordnungsamtsleiter Arne Feldmann. Es habe nur Verbal-Scharmützel und Schubsereien gegeben, keine Schlägereien. Vor allem das "Bermuda-Dreieck" sei gut besucht gewesen.

Am Sonntag gegen 1.35 Uhr ereiferte sich nach Auskunft der Polizei ein 23-jähriger Wermelskirchener anlässlich eines Streites derart, dass er mit seiner Faust zwei Scheiben einer Außenvitrine ander Kölner Straße einschlug. Polizisten trafen ihn vor Ort noch an; eine Strafanzeige wurde geschrieben.

Auch gestern blieb es nach Auskunft von Ordnungsamtsleiter Arne Feldmann ruhig. "Es ist herrlich voll", meinte er nach einem ersten Rundgang. "Wir sind sehr, sehr zufrieden."

Ein "ganz ruhiger Tag" (Einsatzleiter Christian Ballsieper) gestern auch für das DRK Wermelskirchen, das mit seinem Team die Kirmes betreut und bei kleinen und größeren Unfällen die Besucher versorgt. Anders dagegen am Samstag. Da war laut Ballsieper mehr zu tun. Zwölf Besucher von Kirmes und Krammarkt wurden versorgt, zwei Personen mussten dann nachts auch ins Krankenhaus eingeliefert werden - nach einer Schlägerei auf der Eich.

(tei.-)