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Wermelskirchen: Mord à la carte im Eifgental

Wermelskirchen : Mord à la carte im Eifgental

Mit der Neueröffnung ihres Restaurants „C’est la vie“ im Eifgen hatte Stefanie Benscheidt gleich zwei Startschwierigkeiten: Das schlechte Wetter und die Sommerferien.. Wie sie sich als Starterin in der Gastronomie bewährt, berichtete Stefanie Benscheidt BM-Mitarbeiterin Janina Lenz im Gespräch.

Wie kann die momentane Situation Ihrer Gaststätte beschrieben werden?

Benscheidt Es ist mal voll und dann wieder nicht. Da wir noch nicht so lange geöffnet haben, ist keine Kontinuität eingekehrt, und ich kann auch nichts mit dem letzten Jahr vergleichen. Der April war natürlich genial. Jetzt macht uns das Wetter schon mal zu schaffen.

Wird aus diesem Grund daran gedacht, die Gaststätte für ein oder zwei Wochen zu schließen?

Benscheidt Nein, das kommt für mich nicht in Frage. Unsere Stammgäste kommen immer. Auch aufgrund des Wanderparkplatzes kommt viel Laufkundschaft. Natürlich ist diese jetzt etwas weniger vertreten, wenn das Wetter schlecht ist.

Mit welchen Aktionen locken Sie die Kunden an?

Benscheidt Ich werde meine Linie weiter fahren. Wir haben eine anspruchsvolle und gehobene Gastronomie zu guten Preisen. Besonders unser Pianotag und der Reibekuchentag sind gut besucht.

Welche Gäste locken sie überwiegend in Ihre Gaststätte?

Benscheidt Das ist sehr verschieden. In letzter Zeit habe ich festgestellt, dass sehr viele der Gäste aus Remscheid kommen. Vielleicht liegt das daran, dass wir wie Schützenhaus und Klosterkirche unseren eigenen Stil fahren. Ansonsten kann ich sagen, dass die Wochentage und das Wochenende fast immer gut besucht sind.

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Was ist für die Zukunft geplant?

Benscheidt Wir werden verschiedene Veranstaltungen haben. Am 4. August wird eine große Tafel aufgebaut, an der dann gegen einen Obolus so viel gegessen und getrunken werden kann wie der Gast möchte. Und am 31. Oktober ist anlässlich Halloween ein „Mord à la carte“ mit einem Krimiteam aus Wuppertal geplant. Ideen habe ich noch jede Menge.

(RP)