Kult-in-Wk und das Haus Eifgen Das „Wohnzimmer Wermelskirchens“

Wermelskirchen · Die Kulturinitiative Wermelskirchen als Betreiberverein des Haus Eifgen sieht sich bei Hüpp- und Eifgental-Entwicklung „mittendrin“. Der Verein verzeichnet nach wie vor steigende Mitgliederzahlen.

 Stehen jetzt auch ganz offiziell vor einem „Soziokulturellen Zentrum“ (v.l.): Adrian Kunitz, Alfred Karnowka, Michael Dierks und Thomas Wintgen.

Stehen jetzt auch ganz offiziell vor einem „Soziokulturellen Zentrum“ (v.l.): Adrian Kunitz, Alfred Karnowka, Michael Dierks und Thomas Wintgen.

Foto: Stephan Singer

Als Ausflugslokal hat das Haus Eifgen eine historische Bedeutung. Diese Tradition reicht über ein Jahrhundert zurück. 2018 nutzte die Kulturinitiative Wermelskirchen (Kult-in-Wk) die Gelegenheit, ein Wochenende genau 130 Jahre nach der Eröffnung des Hauses zu feiern. In diesem Kontext sehen der Betreiberverein und die dazugehörige Genossenschaft Haus Eifgen eG als Eigentümer der Immobilie heute mehr denn je. „Die Stadt entwickelt den Park im Hüpptal, ein privater Investor entwickelt das Eifgental mit einstigem Freibad – und wir sind mit dem Haus Eifgen mittendrin“, stellt Michael Dierks, Kult-in-Vorsitzender, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Adrian Kunitz, dem Kult-in-Wk-Schriftführer Thomas Wintgen und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Genossenschaft, Alfred Karnowka, fest: „Einst war das Haus Eifgen der Freizeittreffpunkt in Wermelskirchen, das lebt immer mehr auf.“