Punk-Rocker aus Wermelskirchen „Ni Ju San“ wagen Neustart mit neuem Sänger und neuer Single

Wermelskirchen · Pascal Lunkewitz ist der neue Frontmann bei „Ni Ju San“. Die Wermelskirchener Punk-Rock-Band besteht in 2023 seit 20 Jahren. Jetzt wollen es die Musiker noch einmal wissen. Der neue „Ni Ju San“-Song „rabkA tuhulA“ erteilt allen Aluhut-Trägern und Rechtsradikalen ein politisch-aktuelle Absage.

 Die Punk-Rocker von „Ni Ju San“ (v.l.): Tjorven Monschke, Michele Weiß, Pascal Lunkewitz, André Schmitz und Daniel Pixberg.  Foto: Alster Records

Die Punk-Rocker von „Ni Ju San“ (v.l.): Tjorven Monschke, Michele Weiß, Pascal Lunkewitz, André Schmitz und Daniel Pixberg. Foto: Alster Records

Foto: Alster Records

Einen Neustart mitten in der Pandemie-Zeit zu wagen, ist nicht selbstverständlich. Angesichts brachliegender Kultur könnte manch sprichwörtliche Flinte auch im Korn landen. Für die Wermelskirchener Band „Ni Ju San“, die in zwei Jahren ihr 20-jähriges Bestehen feiert, kommt das nicht in Frage. Stattdessen wartet das Quintett seit Neuestem in Form von Pascal „Lunki“ Lunkewitz mit einem neuen Sänger auf und präsentiert zu dessen Einstand eine neue Single namens „rabkA tuhulA“, mit der die Gruppe ganz aktuell und deutlich allen sogenannten Querdenkern, Verschwörungstheoretikern und deren Kumpanei mit Rechtsradikalen eine Absage erteilt – nicht ohne Grund steht das rückwärts geschriebene „rabkA tuhulA“ voller Ironie für „Aluhut Akbar“.