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Corona in Wermelskirchen: 121 neue Omikron-Fälle im Kreis – Inzidenz liegt bei über 430

Pandemie in Wermelskirchen : 121 neue Omikron-Fälle im Kreis – Inzidenz liegt bei über 430

Die Pandemie-Entwicklung im Rheinisch-Bergischen Kreis nimmt Fahrt auf. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt erneut deutlich, am Mittwoch wurden zudem mehr als 100 weitere Nachweise einer Infektion mit der Omikron-Variante nachgewiesen.

(ala) Auch die Corona-Fallzahlen im Allgemeinen sind wieder hoch: So sind dem Rheinisch-Bergischen Kreis am Montag 310 weitere bestätigte Corona-Fälle bekannt geworden. In Wermelskirchen sind es 47 neue Corona-Fälle. In der Stadt sind aktuell somit 209 Personen infiziert.

103 weitere Personen im Kreis gelten als genesen. 2222 Personen sind aktuell infiziert. Es befinden sich 2738 Personen in Quarantäne, davon sind 239 Wermelskirchener.

19 Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, befinden sich in einem Krankenhaus im Kreisgebiet in stationärer Behandlung, davon vier in intensivmedizinischer Betreuung und vier davon an einem Beatmungsplatz. Die tagesaktuelle Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Robert Koch-Institut (RKI) nun bei 433,9.

Es gibt leider einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, der dem Gesundheitsamt des Rheinisch-Bergischen Kreises jetzt bekannt wurden. Es handelt sich um eine über 90-jährige Person aus Overath. Informationen zu Vorerkrankungen und zum Impfstatus sind nicht bekannt. Insgesamt stehen seit Beginn der Pandemie 208 Todesfälle im Rheinisch-Bergischen Kreis im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

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Seit Dienstag sind dem Gesundheitsamt außerdem 121 weitere Corona-Infektionen mit der Omikron-Variante bekannt geworden. Seit diese Variante vom RKI im November als besorgniserregend eingestuft wurde, gibt es im Kreis nun insgesamt 734 Nachweise. Der Rheinisch-Bergische Kreis erfasst und meldet alle Fälle der Omikron-Variante, die seitens der Labore übermittelt werden. Das Gesundheitsamt weist jedoch darauf hin, dass nicht jeder Corona-Fall von den verschiedenen Laboren auf die Omikron-Variante hin untersucht wird.

Von 41 freien Intensivbetten im Kreis sind laut DIVI-Intensivregister am Mittwoch 37 belegt. Der Anteil der Covid-Patienten auf den Intensivstationen liegt bei 8,1 Prozent.