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87 Wermelskirchener sind in Quarantäne

Aktuelle Coronafälle in Wermelskirchen : 87 Wermelskirchener sind in Quarantäne

Kein neuer Infizierter in Wermelskirchen – es bleibt bei 25. Elf Bürger sind genesen. Insgesamt gibt es im Kreis 171 bestätigte Corona-Fälle.

Wermelskirchen/Rhein-Berg Acht weitere bestätigte Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis sind heute im Laufe des Tages bekannt geworden. Die neuen Zahlen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (3), Burscheid (2), Kürten (1), Leichlingen (1) und Overath (1). Alle bekannten Kontaktpersonen werden kontaktiert und entsprechend unter häusliche Quarantäne gesetzt. Insgesamt gibt es nun 171 bestätigte Corona-Fälle im Kreisgebiet.

Die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Rheinisch-Bergischen Kreis ergeben folgendes Bild für die einzelnen Kommunen: Bergisch Gladbach (66), Burscheid (8), Kürten (8), Leichlingen (17), Odenthal (6), Overath (20), Rösrath (21), Wermelskirchen (25).

Von den 171 bestätigten Fällen gelten 45 Personen inzwischen als genesen. Die Zahlen verteilen sich wie folgt auf die Kommunen: Bergisch Gladbach (16), Kürten (1), Leichlingen (2), Overath (6), Rösrath (9), Wermelskirchen (11).

Erstmals können nun auch Zahlen zu den Personen in Quarantäne ausgegeben werden. Insgesamt befinden sich 723 Personen kreisweit in Quarantäne. Die Zahlender Kommunen: Bergisch Gladbach (275), Burscheid (31), Kürten (66), Leichlingen (67), Odenthal (34), Overath (68), Rösrath (95), Wermelskirchen (87).

In einem Krankenhaus in Bergisch Gladbach gab es einen Kontakt mit einer positiv getesteten Person. Aus diesem Kontakt ergaben sich zwei Kontaktpersonen ersten Grades sowie mehrere zweiten Grades. Für die Kontaktpersonen ersten Grades gelten die entsprechenden Maßnahmen zur häuslichen Quarantäne.

In einem weiteren Krankenhaus in Bergisch Gladbach gab es ebenfalls einen Kontakt mit einer positiv getesteten Person. Für das medizinische Fachpersonal welches mit der betroffenen Person in den Krankenhäusern in Kontakt gekommen ist, gilt entsprechend der RKI-Richtlinie, dass die Kontaktpersonen entweder in häuslicher Quarantäne sind oder unter entsprechender

Schutzausrüstung weiter arbeiten. Diese Maßnahme wird getroffen, so Kreissprecherin Birgit Bär, damit sowohl die Sicherheit

der Patienten als auch die Funktionsfähigkeit der Krankenhäuser erhalten bleibt. Alle Kontaktpersonen, sowohl aus dem medizinischen als auch privaten Umfeld, wurden ermittelt bzw. sind in der Ermittlung.

Das Bürgertelefon des Rheinisch-Bergischen Kreises ist für medizinisch-gesundheitliche Fragen rund um das Coronavirus unter der Woche von 8 bis 18 Uhr und am Wochenende von 10 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02202 131313 erreichbar.

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