Wermelskirchen: 5300 Festmeter Holz geschlagen

Wermelskirchen: 5300 Festmeter Holz geschlagen

Im vergangenen Jahr wurden 5300 Festmeter in Wermelskirchener Wäldern geschlagen. Das gab Revierförster Stefan Springer auf der Mitgliederversammlung der hiesigen Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) bekannt. Dabei handelte es sich um 3000 Festmeter Nadelholz (58 Prozent davon Fichte) und 2300 Festmeter Laubholz, wovon mit 44 Prozent die Eiche den größten Anteil ausmachte. Gegliedert in die Sortimente teilte sich der Holzeinschlag 2017 in 63 Prozent Stammholz, 14 Prozent Energieholz (Brennholz) sowie 23 Prozent Industrieholz für unter anderem Spanplatten oder Papier auf. "Durchschnittlich erzielten wir 82 Euro pro Festmeter Fichten-Stammholz, 127 Euro für einen Festmeter Eichen-Stammholz und 35 Euro für den Festmeter Brennholz", erläuterte Stefan Springer. Durch die beim Sturm "Friederike" gestürzten Bäumen sei der Preis für Fichtenholz am Markt zur Zeit gefallen: "Das ist jedoch nur eine temporäre Erscheinung."

FBG-Geschäftsführer Jürgen Hemmerich verkündete die finanziellen Zahlen für das vergangenen Jahr. Demnach standen in der FBG-Kasse Einnahmen von 392.697 Euro den Ausgaben von 365.413 Euro gegenüber. Der Kassenbestand belief sich zu Beginn des Jahres 2018 auf 58.391 Euro.

(sng)