Probleme bei der Stadt Wegberg bekannt Kaum W-Lan im Flüchtlingsheim Arsbeck

Wegberg · Die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin Gabi Peterek berichtet von Problemen in der Gemeinschaftsunterkunft an der Nordstraße in Arsbeck. Bewohner sagen, dass sie Projekte des Integrationsamtes nicht mitmachen können.

 Die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin Gabi Peterek aus Wegberg spricht mit Bewohnern in der Gemeinschaftsunterkunft an der Nordstraße 100 in Arsbeck.

Die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin Gabi Peterek aus Wegberg spricht mit Bewohnern in der Gemeinschaftsunterkunft an der Nordstraße 100 in Arsbeck.

Foto: Michael Heckers

Gabi Peterek ist schon seit vielen Jahren darum bemüht, die Situation der Menschen in den städtischen Flüchtlingsunterkünften zu verbessern. Zweieinhalb Jahre lang hat sie das für den von ihr 2015 gegründeten Verein „Asyl in Wegberg“ gemacht. Nachdem der Verein seine Arbeit Ende 2017 eingestellt hat, setzt sich die 61-Jährige wieder als Einzelkämpferin für die Interessen von Flüchtlingen und Obdachlosen in Wegberg ein. Obwohl sich die Situation in den städtischen Unterkünften in den vergangenen Jahren insgesamt deutlich verbessert habe, gibt es immer noch erhebliche Probleme, erklärt die ehrenamtliche Flüchtlingshelferin. „Vor allem mit den Internetanschlüssen, W-Lan-Bedingungen und schlechten Mobilfunkverbindungen.