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Wegberg: Stadt Wegberg: Gefahr nach Sturm noch nicht gebannt

Wegberg : Stadt Wegberg: Gefahr nach Sturm noch nicht gebannt

Nachdem am Donnerstag (18. Januar) das Orkantief "Friederike" für zwei Schwerverletzte und zahlreiche Schäden in der Region gesorgt hat, warnt die Stadt Wegberg auch noch Tage danach eindringlich vor Gefahren durch herabstürzende Äste und Kronenteile von Bäumen. Der Stadtpark und sämtliche Friedhöfe der Mühlenstadt bleiben bis auf Weiteres gesperrt. Das Betreten ist streng verboten, weil weiterhin Lebensgefahr besteht.

Die Wegberger Stadtverwaltung weist ausdrücklich darauf hin, dass die Aufarbeitung der Schäden noch einige Tage dauern wird. Es wird im Bereich von Bäumen weiterhin um größte Vorsicht gebeten. "Die Kollegen der Feuerwehr und des Baubetriebshofs sind nach wie vor im Dauereinsatz, um möglichst schnell alle Gefahrenstellen beseitigen zu können", teilt die Stadt Wegberg mit. Auf den Friedhöfen und im Stadtpark werden sämtliche Bäume auf ihre Standfestigkeit überprüft, bevor die Flächen wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Am Tag des Orkantiefs "Friederike" arbeiteten sämtliche Einheiten der Feuerwehr Wegberg mit 75 Wehrleuten insgesamt 81 Einsätze ab. Zahlreiche Bäume stürzten um, im Stadtzentrum wehte der Sturm Dachziegel herunter. Am Tag nach dem Sturm, Freitag (19. Januar), wurde die Feuerwehr um 9.51 Uhr nach Bissen bei Beeck gerufen, weil dort ein Baum auf die Straße zu stürzen drohte.

(hec)