Neubaugebiet in Arsbeck Förderkulisse setzt SEWG unter Zeitdruck

Arsbeck · Noch bis zum Jahresende können Hausbauer eine Zuwendung von bis zu 10.000 Euro beim Land NRW beantragen. Dafür müssen sie den notariellen Kaufvertrag vorlegen. Genau hier hakt es derzeit im Neubaugebiet Auf dem Kamp.

Die 49 Grundstücke im Neubaugebiet Auf dem Kamp in Arsbeck, dritter Bauabschnitt, sind baureif. Bis auf wenige Restarbeiten ist das Areal mittlerweile komplett erschlossen.

Die 49 Grundstücke im Neubaugebiet Auf dem Kamp in Arsbeck, dritter Bauabschnitt, sind baureif. Bis auf wenige Restarbeiten ist das Areal mittlerweile komplett erschlossen.

Foto: Stephan Vallata

Das Neubaugebiet Auf dem Kamp, dritter Bauabschnitt, fasst insgesamt 49 Grundstücke, die die Stadtentwicklungs- und Förderungsgesellschaft (SEWG) aktuell vermarktet. Bis auf kleinere Restarbeiten ist das Areal mittlerweile erschlossen, die reinen Baukosten betragen nach Angaben der Stadtverwaltung rund eine Million Euro. Wie SEWG-Geschäftsführer Marc Neumann im Bauausschuss mitteilte, seien rund 75 auf einer Interessentenliste erfasste Familien aufgefordert worden, sich für ein konkretes Grundstück zu bewerben. „Bislang wurden 19 Kaufzusagen beziehungsweise Vorverträge ausgesprochen und von den Käufern gegengezeichnet“, sagte Neumann.