Umbruch in Wegberg So soll es mit dem Mühlenmarkt weitergehen

Wegberg · Keine Gebühren, mehr Aussteller, größeres Angebot: Mit mehreren Maßnahmen möchte die Stadt Wegberg das Projekt Mühlenmarkt fortsetzen. Die drei Frauen der Markt AG haben ihren Rückzug angekündigt.

 Sie bildeten zuletzt die Markt-AG als Untergruppe der Bürgerinitiative Wegberger Innenstadtentwicklung (von links): Dorotea Kuecken, Gabi Peterek und  Birgit Scholz.

Sie bildeten zuletzt die Markt-AG als Untergruppe der Bürgerinitiative Wegberger Innenstadtentwicklung (von links): Dorotea Kuecken, Gabi Peterek und  Birgit Scholz.

Foto: Ben Keite

Nach dem Rückzug der Frauen aus der Bürgerinitiative Wegberger Innenstadt (Biwie), die den Wegberger Mühlenmarkt ins Leben gerufen haben, stellt sich die Frage, wie es nun mit dem Wegberger Wochenmarkt weitergeht. Bürgermeister Michael Stock, der selbst regelmäßig den Wegberger Mühlenmarkt besucht und auch den sozialen Faktor der Veranstaltung schätzt, kündigt an, dass die Stadt Wegberg alles unternehmen wird, um das Markt-Angebot aufrecht erhalten zu können. Im Gegenzug erklären sich die Aktiven der Markt AG dazu bereit, sich auch künftig mit ihrem Know-how in die Organisation des Marktes einzubringen, wenn sie auch aus persönlichen und gesundheitlichen Grünen nicht mehr die volle Verantwortung für den Mühlenmarkt übernehmen werden.