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Kommentar: Schnelle Lösung für Feldlerchen gefragt

Kommentar : Zügige Lösung ist gefragt

Viele Augen sind zurzeit auf die geplante Erweiterungsfläche für das Gewerbegebiet West in Rath-Anhoven gerichtet. Dort, wo in Zukunft neue Betriebe ansiedeln sollen, nisten drei Feldlerchenpaare.

Doch bevor nahe der B57 gebaut werden darf, müssen neue Reviere für die besonders geschützten Vögel her. Denn solange die Vögel da sind, darf nicht gebaut werden. Die Stadt Wegberg erklärt dazu, dass sie in regelmäßigem Kontakt zur unteren Naturschutzbehörde steht, die beim Kreis Heinsberg angesiedelt ist. Es liegt im Interesse aller Beteiligten, dass zügig neue Reviere für die geschützte Vogelart gefunden werden, damit das Gewerbegebiet zügig erweitert werden kann. Die Stadt Wegberg ist angesichts der angespannten Haushaltslage dringend auf höhere Einnahmen aus der Gewerbesteuer angewiesen.