Wegberg: Förderverein setzt gute Arbeit fort

Wegberg : Förderverein setzt gute Arbeit fort

Der Ausbau der Kinder- und Krankenstation in Burundi geht weiter. Schwester Revocate berichtet dem Vorstand in Wegberg über positive Entwicklungen.

In Magara / Burundi hat sich viel getan, berichtet Hedwig Klein, Vorsitzende des Wegberger Fördervereins Abbé George. Ein einheimischer Schwesternorden hat das kleine Krankenhaus vom Erzbistum Bujumbara übernommen. Schwester Revocate, die Generaloberin, war in der vergangenen Woche - auf ihrem Weg ins Mutterhaus in Rom - in Wegberg und hat mit dem Vorstand des Fördervereins die geplante Weiterentwicklung erörtert.

Nach dem Gespräch teilt der Förderverein mit, dass die Kinder- und Krankenstation auf einem guten Weg ist. Sie werde von der Bevölkerung der Region um Magara sehr gut angenommen und zunehmend stark frequentiert. Die Menschen haben zu den Schwestern großes Vertrauen. Das geplante Schwesternheim - "die Schwestern, die in der Krankenstation ihren Dienst tun, müssen kurze Wege haben", so Schwester Revocate -, sei so gut wie fertig und durch den Förderverein Abbé George finanziert. Das bisherige Personalwohnhaus, das vor einigen Jahren gebaut wurde, wird daher, sobald die Schwestern ins Schwesternheim umgezogen sind, dringend benötigt, um zusätzliche Bettenkapazitäten anbieten zu können. Darüber hinaus wollen die Schwestern und der Förderverein durch Investitionen in die klinische Ausstattung das medizinische Leistungsspektrum erweitern. "Dafür, für die weitere Finanzierung des Personals und zur zumindest teilweisen Bestreitung der Betriebskosten ist der Orden auch weiterhin dringend auf unsere Unterstützung angewiesen", teilt Hedwig Klein mit und weist auf das eingerichtete Spendenkonto hin. Wer dem Förderverein Abbé George eine Spende zukommen lassen möchte, kann dafür folgende Bankverbindungen nutzen: Kontonummer IBAN DE 84312512201401955388 Kreissparkasse Heinsberg oder IBAN DE 13312612827104036010 Volksbank Erkelenz.

(RP)
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