Ein Jahr wie kein anderes – Freiwilligendienst im Haus St. Georg in Wegberg-Watern

Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg: Freiwilligendienst im Haus St. Georg

Das Haus St. Georg bietet einen Freiwilligendienst für junge Erwachsene an. Sie können sich ausprobieren.

Auch das Haus St. Georg bietet jedes Jahr Stellen sowohl für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) als auch für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) an. Den jungen Erwachsenen wird dabei ein großes Spektrum an Betätigungsfeldern geboten.

Die Aufgaben für die Freiwilligen unterscheiden sich natürlich zwischen dem FÖJ und dem BFD. Während die FÖJler vor allem für die Pflege und Gestaltung der Außenanlagen zuständig sind, kümmern sich die BFDler um die Gäste und die Abläufe im Haus St. Georg. BFDlerin Jasmin Hoffs hat sich schon gut im Haus St. Georg eingelebt: „Klar ist es manchmal anstrengend, aber man bekommt schnell Routine. Und die Betreuung der Gäste macht Spaß.“ Für die FÖJler Sophia Hoffmann und Patrick Schröpfer gibt es vor allem nun im Sommer viel Arbeit. Patrick erzählt z.B. von der Apfelernte und von dem Apfelsaft, der nun aus den eigenen Äpfeln gepresst wurde. Sophia nimmt derweil schon Projekte in Angriff und spricht von der Erneuerung des Barfuß-Pfades, den es im Haus St. Georg gibt. Allen drei Freiwilligen ist aber eines gemeinsam, sie haben viel Spaß zusammen. „Wir sind ein tolles Team“, sagt Sophia, „aber auch der Austausch mit anderen Freiwilligen ist toll. Die Seminare, die für uns angeboten werden, sind total interessant.“

  • Wegberg : Freiwilligendienst im Haus St. Georg

Die Hausleitung Bianca Heintges ist ebenso wie die Freiwilligen angetan von den Konzepten des FÖJ und des BFDs. „Es ist für uns immer wertvoll, junge Menschen hier zu haben, die mit anpacken und ihre Ideen einbringen“ bekräftigt sie, „dafür bieten wir hier ein interessantes Jahr mit Möglichkeiten zur Berufsorientierung und ein schönes Arbeitsklima. Da wir dieses Jahr noch zwei BFD-Stellen unbesetzt haben, können sich Sophia, Patrick und Jasmin vielleicht auch noch auf zwei weitere Mitfreiwillige freuen.“

(RP)
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