Blaulichtticker aus dem Erkelenzer Land Disco-Schlägerei in Himmerich – Polizei sucht Zeugen

Kreis Heinsberg · Die Tat ereignete sich auf dem Parkplatz vor der Diskothek. Gesucht werden zwei Männer und zwei Frauen. In Wegberg gelang es unbekannten Tätern, Geld per WhatsApp-Betrug zu erbeuten.

 An der Diskothek in Himmerich kam es zu einem Körperverletzungsdelikt.

An der Diskothek in Himmerich kam es zu einem Körperverletzungsdelikt.

Foto: dpa/Philipp von Ditfurth

Zeugen und Beteiligte nach Disco-Schlägerei gesucht Am Sonntag, 20. November, gegen 1.20 Uhr, kam es auf einem Parkplatz vor der Diskothek in Himmerich zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Eine 23-jährige Frau aus Linnich gab an, von vier unbekannten Personen geschubst und geschlagen worden zu sein. Erst sei es zu einem verbalen Streit gekommen, infolgedessen eine der Unbekannten die Frau geschubst habe, sodass sie zu Boden fiel. Dann hätten alle vier Personen mit flachen Händen auf die Frau eingeschlagen. Der Mann, der sie geschubst habe, war männlich, 20 bis 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,85 Meter groß und hatte schwarze, lockige Haare. Der zweite Mann war ebenfalls 20 bis 25 Jahre alt und ähnlich groß. Zwei weitere Personen waren weiblich, etwa 20 bis 23 Jahre alt, 1,65 bis 1,75 Meter groß. Eine war blond, die andere dunkelhaarig. Die Polizei sucht die vier beschriebenen Personen und Zeugen, Telefon 02452 9200.

Erneuter Betrug durch WhatsApp-Nachricht Eine 64-jährige Frau aus Wegberg erhielt am Freitag, 18. November, gegen 14.30 Uhr, eine Messenger-Nachricht, die angeblich von ihrer Tochter stammte. Diese bat um eine Online-Echtzeit-Überweisung. Nachdem die Wegbergerin das Geld überwiesen hatte, erhielt sie eine weitere Nachricht, in der die „Tochter“ um eine weitere Überweisung bat. Aufgrund technischer Probleme kontaktierte das Geldinstitut die Frau telefonisch und bat sie, über einen anderen Weg Kontakt mit ihrer Tochter aufzunehmen, um einen Betrug auszuschließen. Dies tat die Frau und musste feststellen, dass sie einem Betrug zum Opfer gefallen war. Dank der Reaktion der Bankmitarbeiter konnte so die zweite Überweisung verhindert werden.

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