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Wegberg: Beecker Rentnerband feiert 30-jähriges Bestehen

Wegberg : Beecker Rentnerband feiert 30-jähriges Bestehen

Am 22. Juli feierte die Rentnerband ihr 30-jähriges Bestehen im Flachsmuseum Beeck, gemeinsam mit Ehrengästen und den Vertretern der Stadt und sämtlichen Vereinen. Zunächst begrüßte Hausherr Georg Wimmers die Gäste in der "guten Stube von Beeck" insbesondere die Mitglieder der Rentnerband mit dem von ihm getexteten und vertonten Lied.

"Dat send die Männ von de Rentnerband", das den Ursprung der Rentnerband und ihre Arbeit für Beeck bis heute sehr zutreffend wiedergibt. Der Sprecher der Rentnerband, Willi Settels, begrüßte die zahlreich erschienen Gäste, darunter Pfarrer Tran, Bürgermeister Michael Stock und Ehrenbürgermeisterin Hedwig Klein. Willi Settels brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viel der Einladung der Rentnerband gefolgt seien, auch wenn die dafür zur Verfügung stehende "Man Power" in den vergangenen Jahren spürbar kleiner und älter geworden sei. Sodann stellte Willi Settels die Mitglieder der Rentnerband vor, allen voran Peter Wilms, das einzige noch lebende Mitglied aus der Gründerzeit. Er ist 87 Jahre alt und Ehrenmitglied der Rentnerband gemeinsam mit Ernst Rings, 92 Jahre alt, der leider an diesem Tag verhindert war. Zwei weitere, aktive Mitglieder wurden an diesem Nachmittag zu Ehrenmitgliedern ernannt: Wolfgang Müller (82) und Helmut Eßer (80).

Dank und Anerkennung für die seit 30 Jahren von der Rentnerband geleistete Arbeit brachten in ihren kurzen Begrüßungsworten auch Bürgermeister Michael Stock, Pfarrer Tran und Ehrenbürgermeisterin Hedwig Klein zum Ausdruck, wobei Hedwig Klein ausdrücklich an das Vermächtnis ihres Vorgängers, Ehrenbürgermeister Fritz Jakobs erinnerte: "Nu pass mich jot op die Männ op", wobei er die Beecker Rentnerband gemeint habe. Auch Herbert Fervers erinnerte als ehemaliger Vorsitzender des Dorfausschusses an die Entstehung der Rentnerband und dankte für die vielen durchgeführten Projekte und die seit 30 Jahren regelmäßig ausgeführten Arbeiten.

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Bei der "Rheinischen Kaffeetafel" kam es zu einem geselligen Miteinander unter den Gästen. Auf Schautafeln waren Urkunden, Fotos und Presseberichte über die Rentnerband aus den vergangenen Jahrzehnten zu sehen. Auch über viele große und kleine Geschenke, darunter eine schöne Collage vom Kindergarten und eine große neue Schubkarre vom Förderverein konnte sich die Rentnerband an diesem Nachmittag freue und möchte sich bei allen für die Zuwendung und Anerkennung bedanken.

(RP)