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Wassenberg: Beste Stimmung und viel Spaß bei den Kaffeemänn

Wassenberg : Beste Stimmung und viel Spaß bei den Kaffeemänn

Beste Laune und super Stimmung herrschte bei der Gala-Sitzung der Effelder Kaffeemänn im ausverkauften Bürgerhaus. Mit dem bestens aufgelegten Prinzenpaar Marc I. und Sarah (Ohlenforst) feierten die kostümierten Jecken ein buntes, fast fünfstündiges Programm, das komplett mit eigenen Kräften gestaltet wurde.

Viel Applaus erntete zum Beispiel Christa Grondowy, die als neue Hausmeisterin der Effelder Halle auch gleich eine neue Paraderolle gefunden hat. Sie stellte neue Regeln auf und verlangte eine Strichliste zu führen für das große und das kleine Geschäft. Bei weiteren Auftritten ließ sie "Freiwillige" aus dem Publikum tanzen oder berichtete von einer ganz besonderen Wellness-Reise.

"Zwei aus et Dörp", Nicole Driessen und Petra Görtz, erwiesen sich als echte Werbefachleute und hatten für alles die entsprechende Reklame parat. Natürlich durfte der "Klatsch" aus dem Dorf und über "die aus dem Neubaugebiet" nicht fehlen. Dabei stellten sie fest: "Gott sieht alles, petzt aber nicht." Der "Effelder Jung", Kai Schüren, präsentierte eigene Interpretationen von bekannten Hits. Zum Beispiel für die "Viagra-Fans" sang er: "Heut kann er aber long", nach dem Original "Sweat" von "Inner Circle". Ebenfalls ein Urgestein in der Effelder "Bütt" ist Berthold Ohlenforst, gleichzeitig Vater von Prinz Marc. Als weit gereister Weltenbummler hatte er viele Anekdoten erlebt. Und er verriet die beste Sicherung des Eigenheims vor dem Urlaub: "Dicke Hundehaufen im Garten verteilen, damit die Einbrecher denken, ich hätte einen großen Hund."

Ganz getreu der Berufe des Prinzenpaares überraschten die Freunde Marc I. und Sarah mit einem Tanz als Köche und Krankenschwestern. Inzwischen auch auf der Effelder Bühne zuhause ist Tanzmariechen Jenny Peggen. Sie setzte erneut ein Glanzlicht. Ebenso bekamen die Effelder Tanzgruppen, die "Coffee-Beans" die "Sunny Girls" und "Melitta" viel Applaus von den Effelder Narren.

Laut und rhythmisch war die Kaffeemänn-Interpretation von "Stomp": Auf Leitern und Werkzeugkisten ließen es Michael Grondowy, Pascal Schüren, Maurice Günder und Thomas Grondowy ordentlich krachen.

Zum großen Finale machte sich der Elferrat auf die Suche nach Effelds Supertalent. Bei schrägen Kandidaten und vor allem tollen Kostümen gab es hier bei den Jecken kein Halten mehr.

(mp-)