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Zwei Klassentreffen in Viersen

Klassentreffen : Erinnerungen an die Schulzeit

Ein sozusagen revolutionärer Schulversuch startete 1966 am damaligen humanistischen Gymnasium für Jungen an der Wilhelmstraße in Viersen. Schüler und erstmalig auch Schülerinnen mit der Mittleren Reife konnten in einem naturwissenschaftlichen Aufbauzweig eine fachgebundene Hochchulreife erwerben.

Am 1. April 1966 startete die Klasse mit 40 Schülern. Sieben Schüler und drei Schülerinnen schafften es bis zum Abitur im Mai 1968. Nach 50 Jahren trafen sich Abiturienten von damals im Rahser Hof in Viersen wieder: Irmgard Breuer, Joachim Busch, Peter Coenen, Norbert Dencher, Hans-Hermann Höfer, Ursula Hupfeld, Heinz Ilbertz, Christel Maly und Wolfgang Pluimers. Claus-Peter Schütz konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen.

60 Jahre nach der Entlassung aus der katholischen Volksschule Süchteln trafen sich 20 Ehemalige – darunter eine Lehrerin – und tauschten Erinnerungen aus. Foto: Copyright by Horst Siemes/Siemes, Horst (hosi)

Ein herzliches Wiedersehen nach der Entlassung aus der katholischen Volksschule Süchteln vor 60 Jahren feierten 19 Schülerinnen  im Restaurant Petit Chateau in Süchteln. Mit von der Partie war auch die ehemalige Lehrerin Irmgard Reifenrath-Bunte. Es waren auch Ehemalige angereist, die im damaligen Irmgardis-Stift im Internat waren. Zwei ehemalige Schülerinnen kam aus Aachen, eine aus Kalkar, eine aus Bocholt, auch aus Lennestadt war eine Ehemalige angereist, die übrigen kam aus Süchteln und der näheren Umgebung. Man tauschte in fröhlicher Runde bei Kaffee und Kuchen sowie Köstlichkeiten von der Abendkarte Erinnerungen aus. Organisiert wurde das Treffen von Helga Vranken und Doris Erens.

(rp)