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Zahl der Corona-Fälle im Kreis Viersen steigt auf 516

Corona-Krise im Kreis Viersen : Zahl der Corona-Fälle steigt auf 516

Im Kreis Viersen sind inzwischen 516 Menschen seit Ausbruch der Corona-Pandemie positiv auf das Virus getestet worden. Aktuell sind 278 Personen infiziert.

Im Kreis Viersen sind inzwischen 516 Menschen seit Ausbruch der Corona-Pandemie positiv auf das Virus getestet worden. Aktuell sind 278 Personen infiziert, 214 gelten als genesen. Das teilte der Kreis Viersen am Freitagabend mit. 22 Menschen, die mit dem Virus infiziert waren, sind bislang gestorben. In häuslicher Isolierung befinden sich derzeit 396 Kontaktpersonen.

In dem Seniorenheim in Niederkrüchten-Elmpt, in dem bereits zehn Menschen gestorben sind, gibt es aktuell sechs positiv getestete Bewohner. Auch sind fünf Mitarbeiter infiziert, sie befinden sich in häuslicher Isolation. In einem Altenheim in Viersen wurden 14 Bewohner positiv getestet, einer ist verstorben. Zudem sind drei Mitarbeiter positiv getestet worden, vier Mitarbeiter sind in Quarantäne. In einem Pflegeheim in Willich gibt es 23 bestätigte Fälle, vier Bewohner sind verstorben. Zudem wurden sechs Mitarbeiter positiv getestet, sie sind in Quarantäne. In Kempen gibt es in einem Pflegeheim zwölf positiv getestete Bewohner. Drei Mitarbeiter wurden ebenfalls positiv getestet, acht Mitarbeiter sind in Quarantäne. In Tönisvorst gibt es in einem Pflegeheim drei positiv getestete Mitarbeiter, acht Mitarbeiter sind in häuslicher Isolation.

Die dem Kreis Viersen bekannten Fälle einer Corona-Infektion verteilen sich auf die Städte und Gemeinden im Kreisgebiet wie folgt: Brüggen 18 bestätigte Fälle, vier Genesene, Grefrath 22 Fälle, 17 Genesene, Kempen 88 Fälle, 29 Genesene, Nettetal 39 Fälle, 28 Genesene, zwei Tote, Niederkrüchten 87 Fälle, 24 Genesene, zehn Tote, Schwalmtal 18 Fälle, neun Genesene, ein Toter, Tönisvorst 53 Fälle, 23 Genesene, ein Toter, Viersen 88 Fälle, 34 Genesene, drei Tote, Willich 102 Fälle, 46 Genesene, fünf Tote, sowie ein bestätigter Fall ohne Ortsangabe.

In Einzelfällen könnten Laborergebnisse in der Auflistung vorläufig einer falschen Kommune zugeordnet worden sein, teilte ein Sprecher des Kreises mit. Die bestätigten Fälle würden dann nachträglich bereinigt berichtet.

(biro)