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Viersen: Feuerwehr löscht Brand in Industriehalle

Feuer in Viersen : Feuerwehr löscht Brand in Industriehalle

Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr zu einem metallverarbeitenden Betrieb an der Helmholtzstraße gerufen. Als die Einsatzkräfte dort ankamen, hatten schon alle Mitarbeiter die betroffene Werkshalle verlassen.

In einer Filteranlage für Metallstaub auf dem Gelände eines metallverarbeitenden Betriebs an der Helmholtzstraße in Viersen hat es am Freitagvormittag gebrannt. Das teilt ein Sprecher der Stadt Viersen mit. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen, hatten alle Mitarbeiter die betroffene Werkhalle bereits verlassen. „Die Wehr konnte sich auf die Bekämpfung des Feuers konzentrieren. Um an den Brandherd zu kommen, mussten Wehrleute unter schwerem Atemschutz die Filteranlage mit einem Motortrennschleifer öffnen“, berichtet der Sprecher.

Alarmiert waren nach Angaben des Sprechers die hauptamtliche Wache, der Löschzug Viersen, der Löschzug Dülken, die Wasserförderungskomponente des Löschzugs Süchteln, der Einsatzleitwagen, der Gerätewagen Atemschutz, der ABC-Erkunder und der Rettungsdienst. „Metallbrand-Pulverlöscher waren das Mittel der Wahl, um die Flammen zu löschen“, sagte er. „Anschließend räumten die Wehrleute die gesamte Filteranlage aus. Sie brachten die teils noch glimmenden Filter ins Freie. Dort wurden sie endgültig abgelöscht.“

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Um zu verhindern, dass das Feuer wieder aufflammt, kühlten die Einsatzkräfte die gesamte Anlage mit Wasser aus einem C-Rohr. Zur Kontrolle setzten sie eine Wärmebildkamera ein. Mit einer solchen Kamera werde überprüft, wie heiß es in den betrachteten Bereichen ist, erläuterte der Stadtsprecher. „Der Einsatz von Überdrucklüftern sorgte schließlich dafür, dass die Halle rauchfrei und belüftet wurde.“ Nach etwa einer Stunde sei der Brand gelöscht und die Anlage heruntergekühlt gewesen.

(naf)