Viersen – Trier – Viersen Pilger stiften zum Jubiläum eine Bank

St.-Mathias-Bruderschaft Süchteln sorgt anlässlich der 25. Fußwallfahrt nach Trier für eine neue Sitzgelegenheit am Rand der Süchtelner Höhen.

 Viele Pilger versammelten sich auf dem Vossekopp, wo die St.-Mathias-Bruderschaft Süchteln eine Bank auftstellen ließ.  Foto: Bruderschaft

Viele Pilger versammelten sich auf dem Vossekopp, wo die St.-Mathias-Bruderschaft Süchteln eine Bank auftstellen ließ. Foto: Bruderschaft

Foto: St. Mathiasbruderschaft Süchteln

30 Pilger kamen jetzt zum Vossekopp in Süchteln, weil dort eine neue Bank aufgestellt wurde. Diese Bank ist ein Geschenk: eine Stiftung der St.-Mathias-Bruderschaft Süchteln. Der Ehrenvorsitzende Werner Thobrock verfolgte und verwirklichte diese Idee anlässlich der 25. Fußwallfahrt der Mathias-Bruderschaft nach Trier.

Nach rund 60 Jahren Ruhephase hatte sich 1994 erstmals wieder eine kleine Fußgruppe in die rheinland-pfälzische Stadt aufgemacht. Werner Thobrock war damals einer von ihnen. Er war von der Wallfahrt so beeindruckt und begeistert, dass er selbst die Initiative ergriff und nach Möglichkeiten suchte, die Tour nach Trier wieder jährlich durchzuführen. So wuchs die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr.

Der Standort der Bank, die jetzt aufgestellt wurde, befindet sich am Rande der Süchtelner Höhen in Süchteln-Windberg. Ganz in der Nähe ist die ehemalige Militärstation. Der wunderschöne Ausblick über das Nierstal, über Grefrath-Oedt, Kempen und Krefeld bis zum Hülser Berg, zählt für die Initiatoren der Bruderschaft zu den Besonderheiten des Standortes. Mit der Errichtung dieser Bank möchte die St.-Mathias-Bruderschaft Süchteln allen Spaziergängern eine angenehme Atempause bieten, um dabei die Zeit zur Erholung und Besinnung zu nutzen und eben diese Bank als eine Oase der Ruhe zu genießen.

(rp)
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