Ausgezeichnet: Retter engagieren sich in 1800 Stunden

Ausgezeichnet: Retter engagieren sich in 1800 Stunden

Die Ausbilder der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), Ortsgruppe Schwalmtal, haben im vergangenen Jahr zahlreiche Stunden für die DLRG-Arbeit investiert. Das geht aus der Bilanz hervor, die die Ortsgruppe bei ihrer Hauptversammlung im Hotel Rath in Waldniel jetzt zog. Acht Lehrschein-Inhaber und 27 Ausbildungshelfer leisteten an 35 Übungsabenden insgesamt 1800 Übungsstunden. Davon entfielen 1200 Stunden auf die Ausbildung von Schwimmern sowie 600 Stunden auf die Ausbildung von Rettungsschwimmern. Rettungsschwimmer leisteten 900 Stunden Wachdienst an der Ostsee. Auch verliehen die Schwalmtaler 141 Abzeichen - vom "Seepferdchen" über das Junior-Retter-Abzeichen und das Rettungsschwimmabzeichen in Gold bis zum Deutschen Schwimmabzeichen in Silber.

Gemeinsam mit der Löschgruppe Amern übten die DLRGler auf dem Heidweiher die Rettung eines Verunglückten vom Eis. Im Juni halfen sie beim Kanu- und Wandertag der Jugendhilfe Hephata bei den Sicherung für 200 Teilnehmer.

Weiterhin bemüht sich die Ortsgruppe, mehr Schwimmer auszubilden. Auch künftig gibt es jedoch dafür eine Warteliste, die kontinuierlich abgearbeitet werden soll.

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Außerdem gab es viele Ehrungen. Wolfgang Haertel und Herbert Peters gehören seit mehr als 65 Jahren der DLRG an, Ulrich Putzfeld, Ortsgruppenleiter, und sein Bruder Klaus sind seit 40 Jahren dabei. Seit 25 Jahren aktiv sind Felix, Hans und Martina Hupperten sowie Dennis Tummer. Das Verdienstabzeichen in Bronze erhielten Anne Lucassen, Marcel Pesch, Roman Oedinger und Lara Sofie Heines. off

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