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Gewinner der Mathematik-Olympiade im Kreis Viersen

Gut gemacht : Matheprofis unter sich

„Mathe ist immer etwas anderes. Es ist spannend und interessant. Mir macht es einfach Spaß kniffelige Aufgaben zu lösen, wie sie unter anderem in der Mathematik-Olympiade gestellt werden“, sagt Ole Varwick.

Der Neuntklässler vom Michael-Ende-Gymnasium (MEG) mag dabei nicht nur Mathe, er ist darin auch sehr gut. Er ist einer der insgesamt fünf Schüler, die innerhalb der Mathe-Olympiade den Sprung auf die Landesebene geschafft haben. Im Sitzungssaal des Kreisforums in Viersen übereichten jetzt Kreis-Schuldezernent Ingo Schabrich und Philipp Schultz, Regionalkoordinator der Mathematik-Olympiade im Kreis Viersen, die Urkunden und Preise nicht nur an die Sieger, die den Sprung in die dritte Runde geschafft haben, sondern an alle 22 Preisträger des Wettbewerbes. Los ging es wie immer in den weiterführenden Schulen des Kreises, wobei dieses Mal neben den Gymnasien zum ersten Mal auch eine Gesamtschule mit an den Start ging. Die Alterspalette reichte vom Fünftklässler bis zum Oberstufenschüler. Jede Schule durfte jeweils ihre sechs besten Mathematiker der ersten Runde in die zweite Runde am MEG in St. Tönis schicken. Dort galt es, vier komplexe Aufgaben zu lösen. 22 schafften es mit Bravour und erhielten jetzt die entsprechende Auszeichnung im Forum. In die Landesrunde gehen indes neben Ole die beiden Fünftklässler Lukas Weber und Til Schrade vom Werner-Jaeger-Gymnasium in Lobberich. Des Weiteren sind es die Fünftklässlerin Jolina Pöppinghaus vom Lise-Meitner-Gymnasium in Anrath und der Siebtklässler Simon Thiem vom Luise-von-Duesberg-Gymnasium in Kempen.