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Cariatsverband Kempen-Viersen: Neue Führungsspitze für stationäre Einrichtungen

Abschied und Neubeginn bei der Caritas in Viersen : Neue Führungsspitze für stationäre Caritas-Einrichtungen

Während einer Feierstunde im Corona-bedingt sehr kleinen Kreis wurden die bisherigen Mitarbeiter Andreas Dinkelmann und Hannelore Öchsner-Vietoris verabschiedet.

Der Caritasverband für die Region Kempen-Viersen hat eine neue Führungsspitze für seine stationären Einrichtungen. Bereichsleiter Andreas Dinkelmann und die langjährige Qualitätsmanagerin Hannelore Öchsner-Vietoris traten in den Ruhestand. Ihre Nachfolger sind Stefan Lua und Silke Krys. Während einer Feierstunde im Corona-bedingt sehr kleinen Kreis verabschiedeten die Caritas-Vorstände Peter Babinetz und Christian Schrödter die bisherigen Mitarbeiter.

Dinkelmann zeichne sich durch seine Ruhe und Souveränität sowie eine wertschätzende Haltung gegenüber seinen Mitarbeitern aus, sagte Babinetz. „Sie waren ein Segen für uns in der Corona-Zeit und haben das Krisenmanagement bravourös gemeistert“, fügte der Vorstand hinzu.

Öchsner-Vietoris war beim Verband ab 2001 für die Einführung eines strukturierten Qualitätsmanagement-Systems in der ambulanten Pflege verantwortlich. Später kümmerte sie sich um das Qualitätsmanagement in den Altenheimen. Schrödter dankte ihr auch ganz persönlich: Insbesondere während seiner Tätigkeit als Leiter des Viersener Paulus-Stifts habe er viel von ihr gelernt, sagte er.

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Herzliche Dankesworte richtete auch Harald Jansen, Vorsitzender des Caritasrates, an die beiden Neu-Ruheständler. In deren Fußstapfen treten nun Lua als Bereichsleiter und Krys als Beauftragte für das Qualitätsmanagement. Lua (53) hat bereits mehrere Altenheime geleitet – auch im Kreis Viersen: Er war jahrelang verantwortlich für das Haus Maria Hilf und zeitweise zusätzlich für das Altenheim Brüggen-Bracht und das Theresienheim in Dülken. Er ist verheiratet und hat einen bald 15-jährigen Sohn. Krys (43) ist seit fast 23 Jahren beim Caritasverband beschäftigt. Sie leitete zehn Jahre lang die Tagespflege Nettetal. Nach der Geburt ihrer Tochter und Elternzeit arbeitete sie zunächst im Projekt „Würdige Sterbebegleitung“ mit und übernahm dann die Aufgaben als Hygienebeauftragte in den Altenheimen.

(RP)