Unterwegs: Bürgerverein besucht die Firma Suthor

Unterwegs: Bürgerverein besucht die Firma Suthor

Fünfzig Besucher waren sehr überrascht über das, was ihnen hinter den Fassaden der Firma Suthor im Lobberich näher gebracht wurde. Das stellten die Begleiter Ralf Stobbe, Edmund und Kevin Suthor sowie Lars Bühler bei dem eineinhalbstündigen Rundgang durch den Betrieb fest. Sie kannten zwar fast alle den Verkaufsladen des "Spezialisten für fröhliche Werbung", erhielten aber jetzt einen Einblick ins Innenleben. In einer Diashow erfuhren die Besucher, dass der Betrieb 1929 in Düsseldorf gegründet wurde.

Fünfzig Besucher waren sehr überrascht über das, was ihnen hinter den Fassaden der Firma Suthor im Lobberich näher gebracht wurde. Das stellten die Begleiter Ralf Stobbe, Edmund und Kevin Suthor sowie Lars Bühler bei dem eineinhalbstündigen Rundgang durch den Betrieb fest. Sie kannten zwar fast alle den Verkaufsladen des "Spezialisten für fröhliche Werbung", erhielten aber jetzt einen Einblick ins Innenleben. In einer Diashow erfuhren die Besucher, dass der Betrieb 1929 in Düsseldorf gegründet wurde.

Ende der dreißiger Jahre bestand der Fuhrpark aus als Auslieferungsfahrzeugen umgebauten Citroen und Opel. Der Betrieb wurde im Krieg zerstört. In Lobberich fand man eine Betriebsstätte.Viele erinnern sich noch an den Betrieb an der Hochstraße. Zur van-der-Upwich-Straße zog die Firma 1987. Bald musste auch hier erweitert werden.

Die Verantwortlichen machten keinen Hehl daraus, dass es vieler Anstrengungen bedarf, stets auf den neuesten Stand zu sein und die vorgegebenen Standards einzuhalten. In dem Ausbildungsbetrieb ist das Qualitätsmanagement wichtig. Man muss Zertifikate erhalten. Darüber hinaus ist ein Ehrenkodex wichtig. "Wir müssen stets etwas Gutes auf Lager haben", betonten die Führungskräfte und ergänzen: "Mehr als 1000 gute Ideen sind dafür notwendig." hws

(sa)