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Ausbildungsbereich: Barmer Gesundheitskasse kooperiert mit dem Berufskolleg Viersen

Ausbildungsbereich : Barmer Gesundheitskasse kooperiert mit dem Berufskolleg Viersen

Das Berufskolleg Viersen und die Barmer Viersen arbeiten jetzt im Ausbildungsbereich zusammen. Der Vertrag basiert auf der von der Stadt ins Leben gerufenen Aktion „Kooperation Schule-Wirtschaft (KSW)“.

Zur Unterzeichnung kamen jetzt Fachlehrerin Anette Klapperich, Schulleiter Karl-Heinz Greverath, Veronika Kreuzer von der Wirtschaftsförderung und Alexander Michalek, Geschäftsstellenleiter der Barmer, zusammen.

Der Vertrag stellt die Zusammenarbeit der Schule und der Krankenkasse auf eine für beide Seiten verbindliche Basis. Er ist Grundlage für den Aufbau einer Kommunikationskultur, von der alle Beteiligten profitieren. Ziel der Vereinbarung ist einerseits, der Barmer Einblicke in das Schulleben zu ermöglichen. Damit soll das Unternehmen die Chance haben, seine Ausbildungsmaßnahmen entsprechend einzustellen.

Das Berufskolleg wird die Zusammenarbeit nutzen, um bei der Berufswahlvorbereitung und Berufswahlorientierung der Schüler die Praxis stärker einzubeziehen. Außerdem erhalten sowohl die Schüler als auch die Lehrkräfte einen Einblick in wirtschaftliche Strukturen und Prozesse. Das Berufskolleg Viersen ist im Schulentwicklungsplan des Kreises als „Kompetenzzentrum Gesundheit“ ausgewiesen. Hier besteht unter anderem die Möglichkeit, am „Beruflichen Gymnasium für Gesundheit“ das Abitur zu erwerben.

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 Als grundlegende Elemente der Kooperation nennt die Vereinbarung Vorträge von Experten im Unterricht, Assessmentcenter-Trainings, das Angebot von Praktikumsplätzen und die Teilnahme an Unterrichtsvorhaben und Projekten wie beispielsweise den Berufsinformationstagen. Ausbauschritte könnten die Teilnahme des Unternehmens an einem Gesundheitstag in der Schule sein – oder Angebote zur Fitness, zum Gesundheitsmanagement und zur Stressbewältigung an die Lehrenden am Berufskolleg.

 Die Kooperationsvereinbarungen gelten jeweils für ein Jahr. Sie verlängern sich automatisch, wenn keiner der Beteiligten kündigt. Die städtische Wirtschaftsförderung bringt die Partner zusammen, bereitet den Vertragsschluss vor und begleitet die Zusammenarbeit. RP