Viersen: Stadt warnt vor Kletterei auf Baumstämmen im Wald

Viersen: Stadt warnt vor Kletterei auf Baumstämmen im Wald

Die Stadt Viersen hat gestern Nachmittag die Waldsperren am Hohen Busch und auf den Süchtelner Höhen aufgehoben. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, seien die Wege kontrolliert worden, die städtischen Wälder seien für Besucher wieder weitgehend freigegeben. Stadtförster Rainer Kammann weist allerdings darauf hin, dass im Wald jederzeit noch Äste abbrechen können. Bereiche abseits der Wege seien grundsätzlich unsicher. Kammann rät, die Wege nicht zu verlassen - auch nicht dort, wo es gestattet ist. Noch nicht freigegeben sind Bereiche an der Peter-Stern-Allee und am Heiligenberg.

Dort müsse weitergearbeitet werden, teilte die Stadt mit. Diese Bereiche sind noch gesperrt. Ebenfalls noch nicht freigegeben ist der Plenzenbusch, auch dort sind die Aufräumarbeiten noch im Gange, auch dort sind die Zugänge gesperrt. Die Stadt warnt außerdem davor, auf die an den Wegen und im Wald liegenden abfuhrbereiten Stämme zu klettern. "Die Holzpolter sind keine Spielplätze", so Stadtsprecher Frank Schliffke: "Wenn die Stämme in Bewegung geraten, besteht Lebensgefahr."

(biro)