Fußball-Landesliga : VSF Amern bleiben auch in Fischeln in der Erfolgsspur

Nach dem 3:2 gegen die Fischelner bedauern die Amerner, dass die Winterpause naht.

Die Erfolgsserie der VSF Amern hält an. Die Landesliga-Fußballer feierten mit dem 3:2 (1:0) beim VfR Krefeld-Fischeln den vierten Sieg in Serie. „Wir haben tatsächlich einen Lauf. Schade, dass nächste Woche schon Winterpause ist“, sagte Amerns Trainer Willi Kehrberg. Seine Mannschaft festigte ihren fünften Tabellenplatz.

In der Summe landeten die VSF in Krefeld einen verdienten Erfolg. Schon vor dem frühen 1:0 durch Max Gotzen, das er nach schönem Zusammenspiel mit Tobias Gorgs bereits in der 11. Minute erzielte, hätten die Amerner den Führungstreffer erzielen können. Und auch nach dem 1:0 mussten sie eigentlich nachlegen. Die Gastgeber befreiten sich vom Amerner Druck erst nach gut 20 Minuten etwas. „Als Fischeln besser wurde und mehr aufrückte, gab es ohne Ende Konterchancen. Wir hätten das ruhiger spielen müssen“, sagte Kehrberg.

Direkt nach dem Wechsel kam dann das 2:0. Nach einer Standardsituation brachte Daniel Kawohl den Ball scharf an den zweiten Pfosten. Per Flugkopfball veredelte Tobias Gorgs den Angriff mit dem 2:0. Fischeln verkürzte in der 49. Minute durch Kevin Zitzen zum 1:2. Als der Ball einem Fischelner an die Hand sprang, entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, den Dominik Bischoff zum 3:1 verwandelte. Eine Viertelstunde später stellte Kevin Breuer mit dem 2:3 den Endstand her. „Wir bringen Fischeln durch unsere Fehler ins Spiel. Aber das haben wir dann unaufgeregt und vielbeinig verteidigt“, meinte Kehrberg, der seinen Defensivkräften Daniel Kawohl und Nicolas Oelsner eine sehr gute Leistung bescheinigte. „Obwohl wir viel Widerstand hatten, war es souverän, denn wir bringen eine super Mentalität auf den Platz“, erklärt der VSF-Trainer.

VSF Amern: Bergner – J. Hamacher, Oelsner, Kawohl, Wehner, Gotzen, Fukuchi, Bischoff, Sakai (84. Bruse), Bischoff - Gorgs, Mukodaka (90.+1. Kleinen). Tore: 0:1 Gotzen (11.), 0:2 Gorgs (47.), 1:2 Zitzen (49.), 1:3 Bischoff (62./FE), 2:3 Breuer (77.). Zuschauer: 75.

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