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TSV Kaldenkirchen, TS Lürrip und TV Geistenbeck im Einsatz

Handball-Verbandsliga : TV Geistenbeck dominiert auch das nächste Spitzenspiel

Im Gepfeltreffen mit dem TV Aldekerk zeigten sich die Geistenbecker souverän. Auch der TSV Kaldenkirchen gewann, während die TS Lürrip verlor.

Langsam, aber sicher wird die Serie des TV Geistenbeck ein wenig unheimlich. Mancher Gegner dürfte schon mit Schrecken daran denken, gegen die Gesitenbecker aufzulaufen, denn auch das Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten TV Aldekerk dominierten die Schützlinge von Trainer Thomas Laßeur und gewannen klar mit 36:25 (21:15). Bei nun mittlerweile sieben Punkten Vorsprung auf Rang zwei ist zumindest so etwas wie eine Vorentscheidung gefallen, denn zu dominant treten die Geistenbecker auf und es ist weit und breit kein Team zu sehen, das sie stoppen könnte. „Wir waren heute erneut sehr fokussiert, haben die Schwächen des Gegners ausgenutzt und ein tolles Spiel geliefert“, freute sich Laßeur. TVG-Tore: Bremges (10), Hermanns (9), Reinartz (5), Bautz (4), Schütte, D. Meißner und de la Vega (je 2).

Trotz einer eher durchwachsenen Leistung gewann der TSV Kaldenkirchen gegen die HSG Wesel mit 28:25 (12:13) und kletterte auf Rang zwei. Allerdings liefen die Hausherren lange einem Rückstand hinterher und drehten die Partie erst in der Schlussphase. Großen Anteil daran hatte Torhüter Felix Mach, der den glücklosen David Mattke in der 40. Minute ablöste. Neben ihm verdienten sich Steffen Coenen und Nils Coenen Bestnoten, während die anderen Spieler nur erahnen ließen, welches Potenzial in ihnen steckt. „Bis auf Ausnahmen war es eine sehr schwache Vorstellung“, ärgerte sich Trainer Rüdiger Winter. TSV-Tore: S. Coenen (10/3), N. Coenen (4), König (3), Huckemann, M. Coenen, Schürmanns, Kamps, Tötsches (je 2) und Rosati.

Nach der 25:37 (14:11)-Niederlage gegen den TV Kapellen befindet sich die Turnerschaft Lürrip weiter in der gefährdeten Tabellenregion. Dabei waren die Hausherren zunächst das dominierende Team, ehe die Gäste ab der 45. Minute davonzogen. TSL-Tore: Nacken (5), Schimanski, Heitzer (je 4), Pietralla (4/2), von der Weyden, Flügel (je 2), Kölling, Markovic, Bosnjak und Borgmann.