TSV Kaldenkirchen in der Kreisliga A nach Derbysieg weiter mit Aufstiegschancen

Fußball-Kreisliga A : TSV Kaldenkirchen setzt sich deutlich im Stadtderby durch

Die A-Liga-Fußballer aus Kaldenkirchen besiegten den SC Union Nettetal II 4:0. Alle anderen Grenzlandmannschaften kassierten Niederlagen.

Der TSV Kaldenkirchen hat in der Kreisliga A des Fußballkreises Kempen/Krefeld das Stadtderby gegen den SC Union Nettetal II klar gewonnen. Beide Waldnieler Mannschaften hatten spielfrei.

TSV Kaldenkirchen - Union Nettetal II 4:0 (1:0). Der TSV Kaldenkirchen hat den zweiten Aufstiegsplatz nach wie vor ganz dicht vor Augen. Auch im Stadtderby zeigten die Jungs von Andre Küppers keine Schwäche und gewannen auch in der Höhe verdient. „Ich untertreibe jetzt nicht, wir hätten fünf bis sechs Tore mehr machen müssen“, sagte Kaldenkirchens Trainer Andre Küppers. „Union, die nur mit zwölf Spielern hier angetreten ist, hat wenigstens versucht, dagegenzuhalten.“ Im Minutentakt erspielten sich die Kaldenkirchener Torchancen, von denen sie aber „nur“ vier in Tor umzusetzen verstanden. Steffen Eichler, Noel Müllers, Sören Goltz und Kevin Kleier steuerten die Tore für Kaldenkirchen bei.

VSF Amern II - Linner SV 4:5 (3:3). „Auch wenn es am Ende eine knappe Niederlage war, meine Mannschaft hatte heute keine Einstellung zum Spiel, so dass die Niederlage voll in Ordnung ging. Eigentlich Schade, wenn man auch noch Heimrecht hatte“, sagte Amerns Trainer Andre Simons. Die Tore für Amern markierten Christian Loers (2), Marcel Klingen und Joshua Odusina.

SC Schiefbahn - Rhenania Hinsbeck 2:0 (0:0). „Wir haben ein besseres Ergebnis selbst verspielt“, ärgerte sich Hinsbecks Trainer Klaus Hammann. „Alleine im ersten Abschnitt hatten wir drei sogenannte hundertprozentige Chancen, die wir leider liegengelassen haben.“ Auch nach dem Wechsel hielten die Hinsbecker beim Tabellenvierten der A-Liga richtig gut mit. „Als wir dann eine Viertelstunde vor dem Ende den Gegentreffer kassierten, haben meine Jungs noch einmal alles versucht, zumindest noch einen Punkt aus Schiefbahn mitnehmen zu können“, so Klaus Hammann weiter. „Aber dann fiel eben in der Nachspielzeit das 2:0 gegen uns. Ich kann meiner Elf wirklich keinen Vorwurf machen, dass sie nicht alles versucht hat.“

TSV Krefeld-Bockum - TSF Bracht 3:0 (1:0). Die Brachter bleiben weiter im Tabellenkeller. In der Seidenstadt begannen die Jungs von TSF-Trainer Graziano Ruggeri recht ordentlich. Doch nach einer Viertelstunde fingen sie sich den ersten Gegentreffer ein, der das Spiel der Brachter jedoch nicht aus dem Konzept brachte. Einige gute Vorstöße wurden dann jedoch nicht vom Erfolg belohnt, so dass die Gastgeber nach dem Wechsel sogar mit 2:0 in Front gehen konnten. In der Schlussphase setzten die Brachter dann noch einmal alles auf eine Karte, aber in diese Phase fingen sie sich in Bockum dann auch noch den dritten Gegentreffer ein.

Mehr von RP ONLINE