Triathlon : Herausforderung in Roth gut gemeistert

Bei der Challenge in Roth mussten die Athleten wieder an ihre Grenzen gehen. Der Schnellste aus dem Grenzland war Michael Schroers vom Dülkener SV.

Für die Triathleten unter der Flagge des Dülkener SV ist es bei der Challenge in Roth über die Langdistanz gut gelaufen. Aus ihren Reihen war M50-Senior Michael Schroers der Schnellste. Als einziger Grenzland-Vertreter unterbot er in 9:52:43 die Zehn-Stunden-Schallmauer nach 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und nach 42,195 Kilometern Laufen.

Den 15. Platz in seiner Altersklasse verband Michael Schroers mit dem M50-Sieg bei der Weltmeisterschaft der Feuerwehrleute, wo er schon seit Jahren immer wieder auf einem vorderen Platz liegt. Seine Vereinskollegin und 40-Seniorin Andrea Osterkamp begeisterte mit 10:16:50 Stunden und Platz vier in ihrer Altersklasse. Sie lief dabei den Marathon als letzte Disziplin in 3:49:20 Stunden. Ulrich Bolten (M55) schaffte 11:09:55 Stunden (33. M55), Jens Baumeister 11:32:36 (252. M30) und Frank Wefers 11:58:51 (236. M50). Volker Gierling (Lauftreffleiter bei TuRa Brüggen) debütierte gleich mit 11:59:24 (240. M50) und unter zwölf Stunden. Michael Fritz, der ebenfalls schon öfters in Roth gestartet ist, erzielte 12:00:35 Stunden als 16. der über 60-Jährigen. Frank Wienandts benötigte 12:21:42 (103. M55) und Heiner Wey (31. M60) 12:54,10 Stunden.     

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