Trainerwechsel im Sommer beim Dülkener SV und beim SC Waldniel an

Fußball : Trainerwechsel stehen in Dülken und Waldniel an

Auf den Trainerbänken zweier Grenzlandvereine tut sich etwas. Sowohl beim Bezirksligisten Dülkener FC als auch beim A-Ligisten SC Waldniel übernimmt im Sommer ein neuer Mann. Dass für Matthias Denneburg nach nach zwei Jahren in Dülken Schluss ist, hat berufliche Gründe.

Denn seit Anfang Februar ist der 38-Jährige Prokurist eines internationalen Messebau-Unternehmens. „Das ist terminlich leider nicht mehr vereinbar“, sagt Denneburg, der bereits zuvor beruflich bedingt ein strammes Programm zu absolvieren hatte. „Wäre alles so geblieben, hätte ich das aber noch unter einen Hut bekommen – egal, in welcher Liga“, betont er. Klar, dass sich Denneburg mit dem angepeilten Klassenverbleib verabschieden möchte: „Es ist nicht so, dass ich das jetzt locker auslaufen lasse. Wir wollen am Ende über dem Strich stehen.“ Ein Nachfolger wird derzeit noch gesucht, dabei möchte Denneburg bei Bedarf aber auch behilflich sein.

Weil schon länger klar ist, dass Björn Kox beim SC Waldniel aufhört, können die Schwalmtaler schon einen Nachfolger präsentieren. Es wird Michael Holthausen, der zuletzt als Coach der Sportfreunde Neuwerk tätig war, den Verein aber vor der aktuellen Spielzeit verließ. Sein Co-Trainer wird Tobias Reichardt. „Tobias hat in Holt und Neuwerk mehrere Jahre unter Michael gespielt und muss seine aktive Laufbahn aus persönlichen Gründen beenden", berichtet Waldniels Sportlicher Leiter Manfred Finke. Die Reserve des SCW wird in der nächsten Saison weiter von Marc Gülzow betreut, auch wen der 39-Jährige mit seinem Team wohl aus der Kreisliga A absteigen wird.

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