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Tischtennis: TTC Waldniel in der NRW-Liga beim TuS Rheinberg zu Gast

Tischtennis : Tischtennisspieler beenden ihre Meisterschaftspause

In der NRW-Liga reist der TTC Waldniel als klarer Favorit zum TuS Rheinberg.

Nach zweiwöchiger Wettkampfpause geht es für den TTC Waldniel in der Tischtennis-NRW-Liga am siebten Spieltag mit dem Spiel beim TuS Rheinberg (Samstag, 18.30 Uhr) weiter. „Wir wollen bis zum Ende der Hinrunde den Anschluss an die Tabellenspitze halten“, sagt TTC-Spieler Michael Poos. „Daher wollen wir in Heinsberg gewinnen.“

Poos war der einzige Waldnieler, der in der Pause einen offiziellen Wettkampf bestritt. Bei den Bezirksmeisterschaften spielte er sich in der Senioren-50-Klasse bis ins Halbfinale. Dort war dann wie im Vorjahr Alexander Michajlov (PSV Oberhausen) Endstation. „Ich hoffe, dass meine Mitspieler die Pause gut überstanden haben“, sagt Poos. Rheinberg ist mit 6:4-Punkten nicht wesentlich schlechter platziert als die Schwalmtaler (8:4). Allerdings haben die Gastgeber noch nicht gegen die Top-Teams spielen müssen. Mehr als einen Mittelfeldrang hat sich Rheinberg nicht vorgenommen. Eigentlich sollte der TuS in dieser Saison in der Oberliga spielen. Als Tabellenerster nach der Hinrunde der vergangenen Saison war der Aufstieg greifbar nah. Dann aber verabschiedete sich Spitzenspieler Nikolai Solakov zum TTC Lantenbach und René ten Hoeve (jetzt beim Liga-Konkurrent TTC BW Grevenbroich) stand in der Rückrunde nicht mehr zur Verfügung. Es reichte zwar noch zu Rang zwei, aber mit der Oberliga wurde es (vorerst) nichts. Neuer Spitzenspieler ist Adrijan Skara, der vorher beim SSV Germania Wuppertal spielte.

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Der ASV Süchteln II ist am Samstagabend (18.30 Uhr) im Landesliga-Duell daheim gegen die Zweitvertretung des TTV Falken Rheinkamp nur Außenseiter. Die Gäste gehören mit ihrer 7:3-Bilanz zu den Spitzenteams. Absteiger Süchteln (3:7) steht auf einem Abstiegsplatz.

In der Frauen-Oberliga spielt der ASV Süchteln am Samstag (18.30 Uhr) beim TTC Fritzdorf II. Die Gastgeber gehören allerdings nicht zu den Lieblingsgegnern des ASV. In der vergangenen Saison gingen beide Spiele gegen Fritzdorf deutlich verloren (0:8, 4:8).